​Neymar Jr. wechselte für satte 222 Millionen Euro von Barcelona zum französischen Spitzenklub Paris Saint-Germain. Der spektakuläre Megatransfer kam extrem überraschend und nur dadurch zustande, dass der Brasilianer eine Ausstiegsklausel im Vertrag hatte! Wenn ein Verein bereit ist, die Ausstiegsklausel eines Spielers zu bezahlen, so darf der Akteur ohne die Zustimmung seines eigenen Vereins wechseln, wenn er selbst zustimmt. Und nun enthüllt as, dass der PSG-Star auch in Frankreich eine Ausstiegsklausel haben soll!

Red Star Belgrade v Paris Saint-Germain - UEFA Champions League Group C

Bislang war diese Information nicht bekannt, doch was die spanische as nun berichtet, ist eine echte Riesenüberraschung, denn scheinbar hat der Angreifer auch bei seinem neuen Arbeitgeber eine Ausstiegsklausel in seinen Vertrag eingebaut. Demnach darf Neymar die Pariser für nur 160 Millionen Euro verlassen! Das ist sicherlich eine stolze Summe, doch angesichts seiner Barca-Klausel und der heutigen Preisentwicklung bei Transfers, dürfte das für große Klubs ein Klacks sein. 


Es gibt nur einen einzigen Haken: Die Ausstiegsklausel wird erst ab 2020 aktiv! Vorher kann Neymar nicht ohne Einverständnis von PSG verkauft werden und wohl schon gar nicht zu diesem Preis. Der Grund für die Ausstiegsklausel könnte sein, dass Neymar nur unter dieser Bedingung einem Wechsel nach Frankreich zustimmen wollte. Und da Neymar 2020 dann mittlerweile schon 28 Jahre alt ist, wäre 160 Millionen Euro auch kein schlechter Preis mehr. 


Zuletzt wurde er immer wieder mit Real Madrid und dem FC Barcelona in Verbindung gebracht.