Nach zuletzt zehn Spielen in Folge ohne Sieg ist der ​Club mittlerweile am Tabellenende angekommen. Um das so schnell wie möglich zu ändern, wäre ein Sieg gegen den Tabellenzwölften ​SC Freiburg unbedingt notwendig (Sa, 15.30 Uhr). Trainer Michael Köllner (48) könnte gegen die Breisgauer mit folgender Anfangsformation ins Spiel gehen:


Im Tor führt momentan kein Weg an Fabian Bredlow vorbei. Zumal sein eigentlicher Rivale um den Platz im Kasten, Christian Mathenia, noch immer an einer Knieverletzung laboriert. 


Die Abwehrkette vor Bredlow wird wohl von Robert Bauer (rechts), Georg Margreitter (innen), Lukas Mühl (innen) und Tim Leibold (links) gebildet. Hinter Bauers Einsatz jedoch stecken noch ein paar kleine Fragezeichen. Sollten sich die Beschwerden im Sprunggelenk bis Samstag nicht beheben lassen, könnte Mühl für ihn nach außen rücken. Dessen Stelle in der Innenverteidigung würde in diesem Fall von Ewerton besetzt werden.


Vor der Abwehr geben wohl der Tscheche Ondrei Petrak und Youngster Simon Rhein die Doppel-Sechs. Das offensive Mittelfeld bilden Federico Palacios, Virgil Misidjan und Matheus Pereira. Speziell von den beiden letztgenannten erhofft man sich in Nürnberg noch eine erhebliche Steigerung. Bislang sind sie noch keine echte Verstärkung für die Franken.


Auch die Position der einzigen Spitze ist noch nicht sicher verplant. Der Schwede Mikael Ishak plagt sich noch mit Problemen im Oberschenkel. Sollte er nicht spielen können, wäre wohl der Slowake Adam Zdrelak die erste Alternative.


Die mögliche Startelf in der Übersicht:

FCN