​Eintracht Frankfurts aktueller Stammtorhüter ist Kevin Trapp, doch der deutsche Keeper ist derzeit nur ausgeliehen, denn seit 2015 gehört er dem französischen Meister Paris Saint-Germain. Dort wechselte er damals vo​Eintracht Frankfurt hin, allerdings schaffte er es nie, sich gegen Areola durchzusetzen. Seit der Verpflichtung von Gigi Buffon gingen seine Chancen auf Spielzeit gegen Null, sodass die Leihe zu seinem Ex-Verein durchgeführt wurde. Sport1 verrät, wie Kevin Trapp damals seinen ersten Tag bei PSG erlebte.

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Der große Chef im Team der Franzosen war 2015 noch Zlatan Ibrahimovic. Bei Sport1 erzählt Trapp, wie der Schwede ihn begrüßte: "Als ich wusste, dass ich zu PSG wechseln kann, war das komisch, weil ich mit der Mannschaft zuvor nur auf der Playstation gespielt habe. Thiago Silva, Maxwell, Motta, Verratti, Edinson Cavani, Zlatan Ibrahimovic – ein Team, das aufgrund seiner herausragenden Typen eigentlich unfassbar ist. In meinem ersten Trainingslager in den USA schoss Zlatan dann ein sensationelles Tor gegen mich und meinte: 'Willkommen bei Paris Saint-Germain!' Ich wusste nicht, ob ich lachen sollte.“


Sicherlich nicht gerade der beste Start für einen jungen Torhüter, der gerade von einem verhältnismäßig kleinen Klub zu einem der besten Vereine Europas wechselt und lauter Stars gegenüber steht, die ihn vorher wohl nicht einmal kannten.