Am Samstag kommt es in Wolfsburg zum Duell zwischen dem VfL und der TSG aus ​Hoffenheim. Beide Teams befinden sich aktuell im oberen Mittelfeld und werden versuchen wollen, den Anschluss an die begehrten Plätze nicht zu verlieren. Wir verraten euch, wie die ​Wölfe starten könnten.


Wie immer wird Koen Casteels bei den Hausherren zwischen den Pfosten stehen. Der Belgier stand bislang nur am zweiten Spieltag gegen Leverkusen nicht im Kader, ansonsten hat er alle Spiele diese Saison absolviert und dabei dreimal zu Null gespielt.


Vor ihm dürfte eine Viererkette aus Paul Verhaegh, Robin Knoche, Felix Uduokhai und Jerome Roussillon auflaufen. Dabei vertreten Verhaegh und Uduokhai die beiden gesperrten William und John Anthony Brooks, die beide gegen Frankfurt ihre fünfte gelbe Karte sahen.


Bleibt Cheftrainer Bruno Labbadia seiner Raute treu, wird Maximilian Arnold im defensiven Mittelfeld auflaufen. Der 24-Jährige hat in dieser Saison bislang jedes Spiel absolviert und ist der treibende Motor in der Mannschaft der Wölfe.


Flankiert wird das Eigengewächs von zwei weiteren Youngstern, nämlich von Elvis Rexhbecaj und Yannick Gerhardt. Rexhbecaj hat in dieser Saison einen deutlichen Schritt nach vorne gemacht und bereits neun Bundesligaspiele absolviert. Auch Gerhardt gehört bislang zu den Dauerbrennen und kommt auf 13 Pflichtspiele diese Saison.


In der Offensive dürfte Labbadia wieder auf das Duo Admir Mehmedi und Daniel Ginczek setzen. Beim 2:1-Sieg gegen die ​Frankfurter Eintracht waren beide Stürmer die spielentscheidenden Elemente, bereitete Ginczek doch das Tor von Mehmedi vor und erzielte den zweiten Treffer gleich selbst.


Dazu gesellt sich noch der niederländische Stürmer Wout Weghorst, der unter der Woche noch mit Sprunggelenksproblemen zu kämpfen hatte. Diese sollten aber bis zum Spiel auskuriert sein. Sonst hat Labbadia aber mit Renato Steffen oder Yunus Malli noch schlagkräftigen Ersatz in der Hinterhand.


Die mögliche Startelf im Überblick:

VfL