​Der ​FC Bayern München kündigte vor kurzem in Persona von Präsident ​Uli Hoeneß an, im kommenden Sommer auf dem Transfermarkt ordentlich für Furore zu sorgen. Neben so manchem Spieler aus der Bundesliga soll der deutsche Rekordmeister dabei auch ein Auge auf ​Aaron Ramsey geworfen haben. Laut Informationen des Independent soll den Münchener dabei nun ein Durchbruch gelungen sein.


Bereits seit 2010 steht der 27-Jährige beim FC Arsenal unter Vertrag. Zwar wurde der Mittelfeldspieler dabei zwei Mal verliehen, dennoch sammelte er über die Jahre stolze 347 Einsätze für die Gunners. Im kommenden Sommer läuft der Vertrag des Walisers jedoch aus und Gespräche über eine mögliche Vertragsverlängerung verliefen schnell im Sande. Dabei dürfte auch eine große Rolle spielen, dass der zentrale Mittelfeldakteur zuletzt unter Trainer Unai Emery keinen Stammplatz inne hatte und zumeist nur eingewechselt wurde.

Angesichts der verzwickten Lage des 56-fachen walisischen Nationalspielers und da der Routinier im kommenden Sommer ablösefrei zu haben ist, brachten sich zuletzt auch der FC Liverpool und der FC Chelsea in Stellung. Dem Bericht zufolge sollen die Bayern dennoch zuversichtlich sein, dass sie den beidfüßigen Profi vor Beginn der kommenden Spielzeit an die Säbener Straße locken können. Dabei habe der Spieler bei Gesprächen mit Vertretern des Bundesligisten zuletzt positive Signale gesendet. 


Dem Vernehmen nach planen die Bayern, den Noch-Arsenal-Profi mit einem langjährigen Arbeitspapier auszustatten. Der Wechsel des Mittelfeldlenkers wäre für ihn ein großer Schritt, schließlich spielte er bislang in seiner Karriere stets auf der Insel. Die Münchener hingegen, würden sich durch die Verpflichtung im Mittelfeldzentrum noch breiter aufstellen und auch gegen einen möglichen Abgang von Thiago Alcantara oder James Rodriguez absichern.