Es war der Aufreger des vierten Champions-League-Spieltags! Beim Spiel zwischen ​Manchester City und Schachtar Donezk (6:0) drang Raheem Sterling in den gegnerischen Sechszehner ein, blieb mit dem Fuß im Rasen hängen und stolperte. Referee Viktor Kassai zeigte auf den Punkt und entschied zum Unverständnis aller Beteiligten auf Strafstoß - eine historische Fehlentscheidung!

Und da es in der Königsklasse keinen Video-Schiedsrichter gibt, wurde der Unparteiische auch nicht korrigiert. City-Stürmer Gabriel Jesus war das offenbar egal, denn er traf souverän ins linke Eck und verwandelte zum 2:0.

Das waren die besten Reaktionen auf Twitter:

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​​Unverständlich bleibt derweil das Verhalten von Raheem Sterling, der nach seinem Fehltritt Schiedsrichter Kassai hätte aufklären können. Der Engländer dachte allerdings nicht daran, dem Referee die Wahrheit zu erzählen, wenngleich er sich mittlerweile entschuldigt hat...

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​​Dass der Video-Assistent bei einer solchen Szene eingegriffen hätte, versteht sich von selbst - und zeigt vor allem, welche Vorteile man durch die zusätzliche Absicherung eines weiteren Unparteiischen vor dem Bildschirm hat. Denn solch einen Schiedsrichter-Bock hätte es damit nicht gegeben!

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