​Im Sommer 2017 wechselte Nathan Ake für stolze 22,8 Millionen Euro Ablöse vom ​FC Chelsea zum AFC Bournemouth. Doch obwohl der Youngster sich bei den 'Blues' nicht durchsetzen konnte, sicherte sich der englische Spitzenklub laut Telegraph eine Rückkaufoption für den Innenverteidiger, der sich durch starke Leistungen bei seinem neuen Klub auch in den Fokus von anderen Schwergewichten aus der Premier League gespielt hat.


So sollen sowohl ​Manchester United, als auch ​Tottenham Hotspur ein Auge auf den 23-Jährigen geworfen haben, der in dieser Spielzeit bislang stets über die volle Distanz zum Einsatz kam. Am liebsten würden die Klubs bereits in der kommenden Winter-Transferperiode einen Schritt in Richtung des Niederländers wagen. Mitten in der Saison dürfte sich Bournemouth jedoch kaum von einem ihrer absoluten Leistungsträger trennen - falls doch, müssten sich die beiden Spitzenvereine erst einmal hinten einreihen.

Schließlich haben sich Bournemouth und der FC Chelsea bei ihrem Deal im Sommer 2017 darauf geeinigt, dass der neunfache niederländische Nationalspieler für eine Summe von rund 45 Millionen Euro Pfund wieder zurück zu den 'Blues' transferiert werden kann. Dafür bedürfe es jedoch auch der Zustimmung des Defensivspielers. Falls die 'Spurs' oder die 'Red Devils' nun spätestens im kommenden Sommer ernst machen würden, könnten die Londoner ihren Kontrahenten ein Schnippchen schlagen. Doch auch Bournemouth macht sich Hoffnungen auf einen langfristigen Verbleib des Abwehrspielers und bereitet derzeit eine Vertragsverlängerung vor.


Eine derartige Regelung wie bei Ake ist bei Abgängen des FC Chelsea nichts Ungewöhnliches und so könnten auch der zum FC Watford transferierte Nathaniel Chalobah und auch Bertrand Traore, der mittlerweile für Olympique Lyon aufläuft, bei einer entsprechenden Ablösesumme an die Stamford Bridge zurückkehren.