​Für die ​TSG Hoffenheim läuft es im Moment alles Andere als gut. Erstmals seit dem Beginn der Nagelsmann-Ära verloren die Kraichgauer drei Spiele in Folge und stehen unter enormen Druck. Aus diesem Grund äußerte sich der Kapitän der TSG, Kevin Vogt, bei Sky äußerst kritisch.


Mit sieben Punkten stehen die Hoffenheimer in der Liga momentan ungewohnt schlecht da. Aus den letzten sieben Spielen holte Julian Nagelsmanns Elf gerade mal einen Sieg und verlor dazu noch die vergangenen drei Partien. Erst unterlag man ​RB Leipzig mit 1:2, dann verlor die TSG 1:2 gegen ​Manchester City und am Sonntag wieder mit 1:2 gegen ​Eintracht Frankfurt.


Abgesehen von Manchester City waren in diesen Spielen mehr Punkte möglich und vor allem auch nötig. In der Bundesliga nur Tabellenplatz 13 und in der Champions League kommt es nun zu zwei Duellen mit Olympique Lyon, die schwer zu schlagen sind. Alles in allem sieht die nahe Zukunft für die Hoffenheimer nicht all zu rosig aus.

TSG 1899 Hoffenheim v Eintracht Frankfurt - Bundesliga

Ein Bild, das mehr als tausend Worte sagt: Die Hoffenheimer belohnen sich nicht


Von daher gab Kevin Vogt klare Kritik bei ab: "Wir haben sieben Punkte. Das ist gar nichts, das ist mickrig. Der Situation müssen wir uns bewusst sein, da brauchen wir nichts schönzureden. Wir erspielen uns so viele Dinger, machen das Tor nicht und schenken dem Gegner heute zwei Tore. Wir schießen gefühlt zwei Eigentore", so der TSG-Spielführer am Sky-Mikro.


Auch auf das Defensivverhalten seiner Mannschaft kam der 27-Jährige wütend zu sprechen: "Viel zu billig, wie wir die Gegentore fressen." Bezeichnend dafür war Florian Grilltischs komplett missglückter Einwurf, der Ante Rebics Lupfer-Tor einleitete. Aber auch bei Luka Jovics Treffer sah die Verteidigung alt aus - etwas das die TSG ganz schnell ändern muss.


Sollten die Hoffenheimer wirklich wieder auf die Erfolgsspur zurückkehren wollen, dann müssen den harten Worten des Kapitäns schnell Taten folgen.