Cristiano Ronaldo könnte mächtig Ärger ins Haus stehen. Eine US-Amerikanerin hat Cristiano Ronaldo wegen einer angeblichen Vergewaltigung verklagt. Die Frau behauptet, der Portugiese habe sie im Jahr 2009 in einem Hotel in Las Vegas vergewaltigt. Im vergangenen Jahr wurde bereits aufgedeckt, dass Ronaldo der Frau ein Schweigegeld von 375.000 Dollar gezahlt haben soll.


Ein neuer Bericht des Spiegel könnte für ​Cristiano Ronaldo schwere Folgen haben. Eine Frau namens Kathryn Mayorga erhebt schwere Vorwürfe: Der Mega-Star von ​Juventus Turin habe sie 2009 in einem Hotel in der Casino-Hochburg Las Vegas vergewaltigt. 


Bereits 2017 hatte der Spiegel Dokumente veröffentlicht, die von einem angeblichen Schweigegeld zeugen. Darin heißt es, dass es am Morgen des 13. Juni 2009 in der Suite eines Luxus-Hotels zu einer Vergewaltigung kam. Im Jahr 2010 hätten sich beide Parteien dann auf ein Schweigegeld geeinigt. 


Die heute 34-Jährige erklärte nun, dass sie der Vereinbarung damals zugestimmt hatte, weil sie Angst um sich und die Familie hatte. Trotz der Zahlung sah sie sich nicht imstande, die Geschehnisse zu verarbeiten. Ihren Job als Grundschullehrerin habe sie aufgeben müssen.


Schon im letzten Jahr hatte Ronaldo die Vorwürfe über seinen Anwalt Johannes Kreile abgestritten. Sein Mandat werde "gegen jede unwahre Tatsachenbehauptung sowie gegen jede Verletzung seiner Persönlichkeitsrechte vorgehen", hieß es in der Verlautbarung. Doch wie der Spiegel jetzt berichtete, ging man bisher nicht gegen die angeblichen Verleumdungen vor.​