Positive Nachrichten beim ​VfB Stuttgart: Daniel Didavi kehrt für die kommende Partie gegen Werder Bremen in den Kader zurück. Dies bestätigte Tayfun Korkut auf der Pressekonferenz. Ein Lob verteilte der Trainer indes an zwei Akteure, die bislang kaum zum Zug kamen. 


In den vergangenen Wochen absolvierte Didavi, ​der im Sommer vom VfL Wolfsburg zu seinem einstigen Jugendverein zurückkehrte, drei Pflichtspiele, stand jedoch lediglich im Pokal bei Hansa Rostock (0:2) in der Startelf. Zum Liga-Auftakt gegen Mainz 05 (0:1) und dem FC Bayern München (0:3) reichte es lediglich für zwei Kurzeinsätze, ehe der 28-Jährige aufgrund von Problemen an der Achillessehne pausieren musste.

"Wir müssen uns keine größeren Gedanken um ihn machen. Didavi steht im Kader", berichtete Tayfun Korkut auf der heutigen Pressekonferenz vor dem Heimspiel gegen Werder Bremen. Ebenfalls wieder dabei sein wird Andreas Beck, der gegen RB Leipzig nicht für den Kader nominiert wurde. Demnach habe der 31-Jährige lediglich eine Pause bekommen, könne nun aber wieder angreifen: "Es ist wieder alles okay", so Korkut.


Ein Lob gab es in der Folge für Borna Sosa. Der 20-jährige Linksverteidiger, der vor der Saison für sechs Millionen Euro von Dinamo Zagreb zu den Schwaben wechselte, feierte in Leipzig sein Startelf-Debüt und vertrat dabei den gesetzten Emiliano Insua. "Sosa hat ein sehr, sehr gutes erstes Bundesliga-Spiel von Anfang an gemacht, ist es mutig angegangen", so Korkut. In den vergangenen Wochen hatte der U21-Nationalspieler mit Rückenproblemen zu kämpfen, doch diese seien mittlerweile vorüber.

Auch Hans Nunoo Sarpei, der am Mittwochabend erstmals für den Kader nominiert wurde, erhielt ein paar positive Worte: "Sarpei hat sich die letzten Wochen angeboten. Er ist giftig, hat eine gute Mentalität. Vom Typ her vergleichbar mit Ascacibar. Deswegen war er in Leipzig im Kader." Ob er in den kommenden Wochen weiterhin auf der Bank sitzen wird, ist jedoch offen.