​Das Team von ​Eintracht Frankfurt ist bislang nur sehr schleppend in die neue Saison gestartet und machte auch bei der verdienten 1:3-Niederlage gegen Borussia Mönchengladbach in weiten Teilen keine gute Figur. Vor dem Heimspiel am Sonntagnachmittag gegen Hannover 96 hofft Trainer ​Adi Hütter jedoch auf die Rückkehr von Angreifer ​Ante Rebic.


Der kroatische Nationalspieler war einer der Shootingstars der vergangenen Spielzeit und schoss die 'Adler' im DFB-Pokalfinale gegen den FC Bayern München zum Titel. Nach einer ebenso überzeugenden Weltmeisterschaft in Russland war es ein großer Erfolg der Frankfurter, als man verkünden konnte, dass der Linksaußen seinen Vertrag bis zum Sommer 2022 verlängert. Aufgrund von Adduktorenbeschwerden konnte der 25-Jährige seinen Teamkollegen in der neuen Saison aber noch nicht viel helfen.

Bei den letzten beiden Partien wurde der schnelle Offensivspieler jedoch zumindest in der zweiten Halbzeit eingewechselt und war dabei insbesondere bei der Niederlage gegen die 'Fohlen' ein Lichtblick. Dabei harmonierte der Rechtsfuß auch schon prima mit Neuzugang Filip Kostic und hatte generell einen positiven Einfluss auf seine Teamkollegen. Unter dem neuen Trainer könnte Rebic daher nicht mehr wie in der Vorsaison auf den Außen eingesetzt werden, sondern zentraler als Partner von Luka Jovic oder Sebastien Haller. 


Auch auf mentaler Ebene wäre eine baldige Rückkehr von Rebic in die Startelf ein großer Gewinn, schließlich bringt der selbstbewusste Offensivspieler eine echte Siegermentalität mit. Dass er dabei konditionell nicht schon wieder bei hundert Prozent sein kann, dürfte klar sein. Gegenüber der Frankfurter Rundschau erklärte der Cheftrainer der Eintracht jedoch, dass sich sein Schützling "auf dem richtigen Weg" befinde und dabei den richtigen Punch und Torgefahr mitbringe. Abschließend mache ihm Rebic somit Mut und so könnte er gegen Hannover wieder von Beginn an spielen.