GELSENKIRCHEN, GERMANY - SEPTEMBER 22: Head coach Niko Kovac of Bayern Muenchen looks on prior to the Bundesliga match between FC Schalke 04 and FC Bayern Muenchen at Veltins-Arena on September 22, 2018 in Gelsenkirchen, Germany. (Photo by TF-Images/Getty Images)

FC Bayern München: Die voraussichtliche Aufstellung gegen den FC Augsburg

Am Dienstagabend empfängt der FC Bayern München zuhause den FC Augsburg. Bei der Partie gegen die 'Fuggerstädter' könne Trainer Niko Kovac erneut die Rotationsmaschine anwerfen.

1. Manuel Neuer

Beim ungefährdeten Sieg gegen seinen Ex-Klub wurde Manuel Neuer überhaupt nicht gefordert. Auch gegen den FC Augsburg dürfte nicht allzu viel Arbeit auf den mehrfachen Welttorhüter zukommen. In den entscheidenden Situationen gilt es für den 32-Jährigen dennoch wach zu sein.

2. David Alaba

David Alaba hatte beim Spiel gegen die Gelsenkirchener phasenweise etwas Mühe mit seinem Gegenspieler Daniel Caligiuiri. Im Spiel nach vorne konnte der Österreicher aber einige starke Akzente setzten und imponierte vor allem durch seine exzellente Schusstechnik. Dabei landete ein Distanzschuss des 26-Jährigen am gegnerischen Querbalken.

3. Jerome Boateng

Gegen die Schalker stand noch Mats Hummels in der Startelf der Bayern. Dabei machte der Nationalspieler ein sehr souveränes Spiel und war stets Herr der Lage. Dennoch dürfte das muntere Wechselspiel in der Abwehrzentrale der Bayern weitergehen und Jerome Boateng wieder in die Startelf rutschen - vorausgesetzt, Boateng ist 100%ig fit. Wie Kovac auf der PK verriet, war der Abwehrboss im Training leicht umgeknickt.

4. Niklas Süle

Niklas Süle ließ auch beim Spiel gegen die 'Königsblauen' nichts anbrennen und hat sich längst ein hohes Standing innerhalb der Mannschaft des Rekordmeisters erarbeitet. Beim Spiel gegen die Augsburger dürfte Trainer Niko Kovac daher keinerlei Bedenken haben und erneut auf den 23-Jährigen setzen.

5. Joshua Kimmich

Joshua Kimmich war beim Spiel gegen das Team von Trainer Domenico Tedesco auf der rechten Seite kaum zu bremsen und schaltete sich immer wieder in das Offensivspiel ein. Dabei vernachlässigte der deutsche Nationalspieler auch seine defensiven Aufgaben nicht. Da sein Back-up Rafinha ohnehin noch lange ausfallen wird, sitzt der Youngster bombenfest im Sattel.

6. Thiago

Thiago ist der Dreh- und Angelpunkt im Spiel des deutschen Rekordmeister und strukturiert die Offensivbemühungen der Bayern. Dabei zeichnet sich der Spanier durch eine große Ballsicherheit aus und ist in der Lage tödliche Pässe in die Schnittstellen der gegnerischen Defensive zu spielen. Kein Wunder also, dass Manchester City immer noch ein Auge auf den Mittelfeldspieler geworfen hat.

7. James Rodriguez

James Rodriguez war gegen die 'Königsblauen' ein ständiger Aktivposten und brachte den deutschen Rekordmeister bereits in der achten Spielminute in Führung. Bei einer dicken Chance zum 2:0 versagten dem Kolumbianer jedoch die Nerven. Dennoch ist der 27-Jährige ein Spieler, der den Unterschied macht.

8. Thomas Müller

Thomas Müller agierte gegen die Schalker etwas unglücklich und ließ in ein paar Szenen im gegnerischen Strafraum seinen Killerinstinkt vermissen. In Sachen Einsatz war dem deutschen Nationalspieler aber nichts vorzuwerfen. Gegen die Augsburger könnte er daher eine erneute Chance erhalten.

9. Serge Gnabry

Franck Ribery konnte zuletzt auf der linken Seite zwar komplett überzeugen und ließ sich sein stattliches Fußballeralter nicht anmerken. Dennoch könnte der Franzose gegen die Augsburger eine Verschnaufpause bekommen. Ein heißer Kandidat für die Startelf ist daher der wieselflinke Serge Gnabry.

10. Arjen Robben

Gegen die Schalker wurde James Rodriguez auf dem rechten Flügel eingesetzt. Gegen die 'Fuggerstädter' könnte der Kolumbianer wieder etwas zentraler spielen. Für die Außenbahn wäre dann Arjen Robben die naheliegende Option. Der Niederländer strotzt nur so vor Spielfreude und ist süchtig nach Erfolgen.

11. Robert Lewandowski

Robert Lewandowski legte gegen das Team von Trainer Domenico Tedesco keine Galaleistung hin. Bei seinem Tor vom Elfmeterpunkt blieb der Pole jedoch eiskalt und trug so wieder einmal seinen Teil zum Erfolg des deutschen Rekordmeisters bei. Sollte der Torjäger eine Verschnaufpause erhalten, stünde Sandro Wagner parat.