Es war DER Transfer der vergangenen Wechselphase. Cristiano Ronaldo verließ ​Real Madrid und schloss sich dem italienischen Klub ​Juventus aus Turin an. Nun erklärte Reals Präsident Florentino Perez die Beweggründe des Portugiesen.


Im Sommer verließ Cristiano Ronaldo Real Madrid nach neun erfolgreichen Jahren zum italienischen Meister Juventus Turin. Ein Transfer, mit dem zuvor niemand gerechnet hat und der für die Fans des spanischen Rekordmeisters ein Schlag ins Gesicht war. 


Doch auch ohne CR7 haben die Königlichen bislang starke Ergebnisse geholt, auch wenn die Gegner noch keine absoluten Topteams waren. Ronaldo selbst dagegen hat bei Juve noch nicht wirklich sein Glück gefunden. 


Am letzten Spieltag gelangen ihm gegen Sassuolo endlich seine ersten beiden Treffer, doch schon im Champions-League-Spiel gegen Valencia war das vergessen, denn der Portugiese flog nach nur 30 Minuten mit Rot vom Feld.

Warum der fünffache Weltfußballer die Madrilenen wirklich verlassen hat, ist bislang noch nie nach außen kommuniziert worden. Im Interview mit OK Diario hat sich Florentino Perez nun erstmals zu den Beweggründen seines ehemaligen Superstars geäußert:


"Wir haben Cristiano Ronaldo für weniger als seine Ausstiegsklausel verkauft. Real Madrids Klauseln sind nicht das, was man bezahlen muss. Wir legen sie extra hoch, um andere Teams abzuschrecken. Der teuerste Verkauf in diesem Jahr war Cristiano. Wenn wir alle denken, dass es das beste ist, dann kann man sich mit uns einigen. Niemand gab Madrid mehr als 100 Millionen Euro für ihn. Er wollte uns aus persönlichen Gründen verlassen. Es gibt keine andere Begründung für seinen Wechsel. Wir haben ihn dann für diesen Betrag gehen lassen, weil wir nicht viele andere Angebote für ihn hatten."