​In der Europa League geht es im ersten Gruppenspiel für ​Leverkusen gegen den bulgarischen Meister Ludogorets Rasgrad. Dabei könnten viele Talente zum Einsatz kommen. So auch unter anderem Bayer Leverkusens Flügel-Juwel Paulinho.


In der Europa League gilt es einiges wiedergutzumachen. Nach drei Spielen in der Bundesliga steht Leverkusen mit keinem einzigen Punkt auf dem letzten Platz der Tabelle. Dabei kassierte die Werkself acht Gegentore und konnte gerade mal zwei Treffer selber erzielen, wovon einer auch noch ein Elfmeter war.


Von daher ist der Druck groß, wenigstens auf europäischem Level einen guten Start zu erwischen. Dafür muss Heiko Herrlichs Elf aber zunächst den amtierenden bulgarischen Meister Ludogorets Rasgrad auswärts besiegen.

FC Bayern Muenchen v Bayer 04 Leverkusen - Bundesliga

Rudi Völler war nach dem Bayern-Spiel nicht erfreut über die Leistung seines Teams


Die Rasgrader haben in der Vergangenheit bereits bewiesen, dass sie ein schwieriges Team sind. So konnte der ​FC Arsenal in der Vergangenheit nur knapp mit 3:2 in der bulgarischen Stadt gewinnen. Besonders das aggressive Gegenpressing von Ludogorets machte den Gunners damals zu schaffen.


Und genau davor muss sich auch Heiko Herrlich hüten, denn die Leverkusener hatten in der Bundesliga schon einige Probleme mit Teams, die gegen den Ball spielten und/oder aggressives Gegenpressing betrieben.


Gegenüber dem kicker erklärt Herrlich, dass er Paulinho als eine echte Option für die Außen sieht. Um die Rasgrader zu schlagen "braucht man einen spielstarken Mann, der sich im Eins-gegen-eins durchsetzen kann", erläutert der Leverkusen-Trainer. 


Auch Kapitän Lars Bender wird nach seiner Wadenprellung wahrscheinlich wieder verfügbar sein und somit seiner Werkself dabei helfen können, den gefährlichen Angriff der Bulgaren zu stoppen.