Ein kürzlich von einem spanischen Journalisten in Umlauf gebrachtes Zitat von Pep Guardiola, wonach Kevin de Bruyne in seinem bis 2023 gültigen Arbeitspapier eine Ausstiegsklausel über 250 Millionen Euro haben soll, sorgte zuletzt bei den Anhängern von Manchester City für ein wenig Unruhe. Doch auf der Pressekonferenz vor der Partie gegen den FC Fulham korrigierte der 47-Jährige seine Aussage und räumte das Missverständnis aus. 


"Er ist ein unglaublicher Junge. Seine Klausel ist bei 250 Millionen Euro. Sorry, wir werden ihn nicht verkaufen" - so zitierte ein Journalist laut transfermarkt.de Pep Guardiola, als dieser über Kevin de Bruyne sprach. Der Belgier gilt als absoluter Schlüsselspieler der 'Citizens', fehlt derzeit allerdings aufgrund eines Außenbandrisses im Knie und wird noch einige Wochen ausfallen.


Dem Katalanen stehen viele Optionen zur Verfügung, weshalb de Bruynes Ausfall letztlich nicht allzu schwer wiegt, doch seine Zukunft soll weiterhin in Manchester liegen. Auf der Pressekonferenz vor dem Heimspiel gegen Aufsteiger Fulham wurde Guardiola daher auf seine angeblichen Worte angesprochen, wobei er diese revidierte: "Der Journalist fragte mich, ob wir ihn für 250 Millionen Euro verkaufen würden - und ich habe nein gesagt", stellte er laut dem Guardian klar. 

FBL-ENG-PR-MAN CITY-NEWCASTLE

    Pep Guardiola sorgte kürzlich für Verwirrung - allerdings nur aus Versehen


Demzufolge besitze Kevin de Bruynes Vertrag keine Ausstiegsklausel: "Ich glaube nicht, dass er eine Ausstiegsklausel in seinem Vertrag hat." Ein Abgang scheint somit ausgeschlossen, da die Verantwortlichen alles andere als interessiert daran sein dürften, ihren Kreativposten im Mittelfeld zu verkaufen - egal für welche Summe. Mit 35 Toren und 57 Vorlagen in 143 Pflichtspielen stellt der 27-Jährige seine Klasse regelmäßig unter Beweis, weshalb er auch in Zukunft für Manchester City jubeln soll.