​Ein Transfer von Frenkie de Jong zum ​FC Barcelona im vergangenen Transfer-Sommer konnte nicht umgesetzt werden. Dennoch hört der 21-Jährige nicht auf, vom Klub zu reden und zu schwärmen. In diesem Zusammenhang wird das ​junge niederländische Talent erneut mit den Katalanen in Verbindung gebracht.


Der 21-jährige Mittelfeldspieler von Ajax Amsterdam wird vom FC Barcelona umworben, doch Funktionär Marc Overmars soll laut Mundo Deportivo überrascht darüber gewesen sein, wie wenig die Katalanen für den Mittelfeldspieler bieten würden. 


Dennoch scheint man de Jong, der bei Ajax noch bis zum 30. Juni 2022 unter Vertrag steht, nicht mehr allzu lang halten zu können. Vom Interesse der Katalanen an Innenverteidiger Matthijs de Ligt ist zumindest nicht offiziell die Rede, doch der 19-Jährige steht bei sämtlichen europäischen Top-Klubs im Fokus.

FC Barcelona v SD Huesca - La Liga

Ajax-Star Frenkie de Jong: "Würde gerne mit Messi zusammen spielen"


Der besagte de Jong wurde vom Klub-Fernsehen von Ajax Amsterdam jedenfalls gefragt, mit welchem Spieler er gerne eines Tages zusammen spielen würde. "Wenn man bei einem Klub auf einem höheren Level landet, wird man ohnehin mit Weltklasse-Spielern spielen. Aber ich würde eines Tages gern mit Messi spielen", so das Bekenntnis des Talents. 


Bereits im vergangenen April hatte de Jong seine Wertschätzung für Messi ausgedrückt, indem er eine Anekdote aus Kindheitstagen zum Besten gegeben hatte. Sein Vater habe ihm im Spanien-Urlaub ein Messi-Trikot mit dessen damaliger Trikotnummer 30 gekauft, das de Jong regelmäßig trug.


"Natürlich würde ich gerne mit ihm spielen. Er ist allerdings schon 31, deshalb muss ich mich beeilen", so der Niederländer über den Argentinier. Für dessen Vater käme niemand an Cruyff heran. Messi habe nicht das Charisma von Cruyff, der anderen Spielern erlaubt hätte, besser zu spielen.


"Ich habe geantwortet, dass Messi diese anderen Spieler gar nicht braucht", ergänzt Frenkie de Jong den Dialog mit seinem Vater. Für ihn sei das Guardiola-Team das Beste in der Geschichte gewesen. "Es war ein Vergnügen, ihnen zuzusehen, aber die Hölle, ihnen zu begegnen, nehme ich an." Ob der zweimalige Nationalspieler mit seinem Idol zusammen spielen kann, wird sich in den kommenden Transferperioden entscheiden.