​Seit 2013 steht Mesut Özil beim ​FC Arsenal unter Vertrag und hat beinahe 200 Einsätze für die 'Gunners' in allen Wettbewerben absolviert. Nach Özils unrühmlichem Ende in der Nationalmannschaft wollte er sich umso mehr auf das Geschehen beim FC Arsenal konzentrieren. Doch mit dem neuen Trainer Unai Emery scheint der 29-Jährige offenbar nicht klarzukommen, weshalb jetzt ein Transfer in die Türkei im Raum steht, wie Sportbuzzer berichtet.


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Probleme mit Emery: flüchtet Özil jetzt in die Türkei?


Vom neuen spanischen Cheftrainer der Londoner wird der inzwischen ehemalige deutsche Nationalspieler mitunter auf dem rechten Flügel eingesetzt. Der Spielmacher darf seine Lieblingsposition auf der Zehn nicht spielen und das soll ihm dem Vernehmen nach nicht gefallen. Auch von Streitigkeiten zwischen Trainer und Spieler ist die Rede, auch wenn Emery auf Nachfrage davon nichts wissen wollte.


Tatsächlich scheint ein Wechsel im Winter aber diskutiert zu werden. In diesem Zusammenhang wird Özil mit seinem türkischen Lieblingsverein Fenerbahçe Istanbul in Verbindung gebracht. Auch habe Özil den Verantwortlichen vor zwei Jahren bereits versprochen, dass er in den kommenden drei Jahren für den türkischen Erstligisten auflaufen werde.

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Noch bis 2021 in London unter Vertrag: sichert sich Fener die Dienste des Spielmachers?


2019 müsste Özil sein Versprechen somit in die Tat umsetzen, um sein Wort halten zu können. Auch die Fans des FC Arsenal waren mit den Leistungen des Profis in den vergangenen Partien nicht zufrieden. Bei zwei von drei Einsätzen war Özil vorzeitig ausgewechselt worden. Das größte Problem an einem möglichen Transfer wären allerdings die finanziellen Rahmenbedingungen.


Özil steht noch bis 2021 beim FC Arsenal unter Vertrag. Um ihn aus diesem Vertrag herauszukaufen, seien etwa 47 Millionen Euro vonnöten, heißt es. Ob man diese Summe am Bosporus stemmen will oder könnte, ist eher fraglich.