Dieses Ergebnis wird den Fans des ​FC Bayern nicht gerade schmecken: Im Rahmen der „Fußballstudie 2018“ landete der Rekordmeister in der Sympathie-Tabelle auf dem letzten (!) Platz – hinter RB Leipzig…

Der FC Bayern München ist der unsympathischste Verein Deutschlands. Das ging zumindest aus der diesjährigen Fußballstudie, im Zuge derer mehr als 4.000 Menschen zwischen 18 und 69 Jahren befragt wurden, der Technischen Universität Braunschweig hervor. Demnach ist kein Klub der 1. und 2. Bundesliga so unbeliebt, wie der deutsche Rekordmeister.

Lediglich 30,73 Prozent aller Befragten bewerteten die Bayern als „sehr sympathisch“. Der SC Freiburg hingegen erhält die meisten Sympathiepunkte: Mit 67,92 Prozent führen die Breisgauer die Sympathie-Tabelle im deutschen Profi-Fußball an. Auch der FC Schalke und Borussia Dortmund, die eine ähnlich starke Fanbase wie der Münchener Traditionsklub besitzen, schneiden vergleichsweise schlecht ab.

​Die Sympathie-Tabelle in der Übersicht:

1. SC Freiburg
2. Holstein Kiel
3. SV Sandhausen
4. Jahn Regensburg
5. FC St. Pauli
6. FC Augsburg
7. SpVgg Greuther Fürth
8. Borussia Mönchengladbach
9. Union Berlin
10. FSV Mainz 05
11. 1. FC Köln
12. Erzgebirge Aue
13. TSG 1899 Hoffenheim
14. SC Paderborn
15. Borussia Dortmund
16. 1. FC Heidenheim
17. Werder Bremen
18. 1. FC Nürnberg
19. VfL Bochum

20. Eintracht Frankfurt
21. SV Darmstadt 98
22. Hannover 96
23. FC Ingolstadt
24. MSV Duisburg
25. Arminia Bielefeld
26. 1. FC Magdeburg
27. Fortuna Düsseldorf
28. VfL Wolfsburg
29. VfB Stuttgart
30. Bayer Leverkusen
31. Hertha BSC
32. Hamburger SV
33. FC Schalke 04
34. Dynamo Dresden
35. RB Leipzig
36. Bayern München