Mit der Verpflichtung von Kevin Trapp wurde Frederik Rönnow ein erfahrener Konkurrent vor die Nase gesetzt. Inzwischen ist ein pikantes Detail rund um den Deal enthüllt worden, das vor allem den dänischen Ballfänger betrifft.


Kurz vor Ende der Sommer-Wechselfrist gab ​Eintracht Frankfurt die Verpflichtung von Kevin Trapp bekannt. Nach drei minder erfolgreichen Jahren bei Paris St. Germain kehrte der Ballfänger an alte Wirkungsstätte zurück, wurde ​für eine Saison in die Mainstadt ausgeliehen.


Getrübt haben dürfte dies die Stimmung von Frederik Rönnow. Der Däne wurde vor der Saison als neue Nummer eins unter Vertrag genommen, ​hatte zuletzt aber mit hartnäckigen Knieproblemen zu kämpfen. Die Verantwortlichen waren daher zum Handeln gezwungen.

Sport-Club Freiburg v Eintracht Frankfurt - Bundesliga

Frederik Rönnow ist seinen Posten als Nummer eins los



Besonders pikant: Laut einem Bericht der Sport Bild wurde Rönnow von den handelnden Personen erst einen Tag zuvor davon unterrichtet, dass Trapp demnächst wieder im Eintracht-Trikot spielen wird. Da der PSG-Keeper aber lediglich für eine Saison ausgeliehen ist, setze das Lager Rönnows auf die Langfristigkeit seines Vertrags (bis 2022).


„Die Knieprobleme von Rönnow haben uns zum Nachdenken veranlasst“, erklärt Sportdirektor Bruno Hübner. Zudem hofft Rönnow darauf, im Zuge der Europapokal-Rotation bei Trainer Adi Hütter doch noch auf Einsätze zu kommen. Hier ist aber in erster Linie entscheidend, inwieweit Rönnows Knie Probleme bereitet.