In seinem Jahr bei ​Eintracht Frankfurt bekam Andersson Ordóñez keinen Fuß auf den Boden. In seiner Heimat Ecuador läuft es wieder besser für den Innenverteidiger, der laut Interviewaussage nicht mehr in die Bankenmetropole zurückkehren wird.


Andersson Ordóñez wird nie mehr für Eintracht Frankfurt auflaufen. Esteban Paz, Vereinschef des ecuadorianischen Erstligisten LDU Quito, erklärt im Interview mit Radio La Red 102.1 FM: „Mit Blick auf die Zukunft haben wir die Sportrechte von Andersson Ordóñez und Franklin Guerra erworben.“


Frankfurt hatte Ordóñez im Winter dieses Jahres ​mit Kaufoption bis 2019 nach Quito ausgeliehen. Von diesem Passus macht der zehnmalige Meister Ecuadors nun Gebrauch. Die Verpflichtung Ordóñez‘ darf im Nachklapp als Missverständnis zu den Akten gelegt werden.

Der Innenverteidiger wechselte im Januar 2017 für eine Million Euro Ablöse nach Frankfurt, setzte sich bei den Adlerträgern aber nie durch. Verletzungsbedingt kam der 24-Jährige in einem Jahr auf lediglich vier Pflichtspieleinsätze im SGE-Trikot.


In seiner Heimat läuft es wesentlich besser. Ordóñez kam in der abgelaufenen Saison immerhin auf 20 Pflichtspiele, die sich auf 1.728 Einsatzminuten verteilten. Das Pech hält ihm aber weiterhin die Treue: Aktuell fällt Ordóñez mit einem Mittelfußbruch aus.