Myriaden von Topklubs machen Benjamin Pavard seit Monaten Avancen. Offiziell hat sich der Weltmeister noch nicht zum ​VfB Stuttgart​ bekannt. Obwohl Sportvorstand Michael Reschke zuletzt noch behauptet hatte, es gebe keine Schmerzgrenze im Poker um den Innenverteidiger, könnte sich der VfB ab einer gewissen Summer beugen.


Die Spekulationen um Benjamin Pavard werden sich wohl auch in den kommenden Monaten halten. Vor allen Dingen der ​FC Bayern soll im Werben um den Weltmeister ganz vorn dabei sein. Eine Einigung über einen bereits fixen Wechsel im Sommer 2019 soll es bisher noch nicht geben.


Bis dahin steht Pavard beim VfB Stuttgart unter Vertrag – hoffen zumindest alle. „Die Wahrscheinlichkeit, dass Benjamin Pavard bei uns bleibt, liegt deutlich über 90 Prozent“, wird Sportvorstand Michael Reschke in der Sport Bild zitiert. „Nur wenn etwas völlig Unrealistisches und Irrationales passiert, müssten wir gemeinsam überlegen.“

1. FSV Mainz 05 v VfB Stuttgart - Bundesliga

Um Benjamin Pavard halten sich seit geraumer Zeit Wechselgerüchte 


Möglich wäre beispielsweise eine Mega-Offerte, die noch in den kommenden Tagen eingehen könnte. Reschke: „Ich bin lange genug dabei, um vor dem 31. August etwas mit 100-prozentiger Sicherheit auszuschließen.“ Die Anzeichen, dass Pavard zumindest in diesem Sommer am Wasen bleiben wird, erhärteten sich zuletzt. Obwohl er noch Sonderlaub wegen der diesjährigen Weltmeisterschaft hatte, ​kehrte Pavard frühzeitig zurück.


Reschke betont aber: „Was, wenn ein Verein ein 100-Millionen-Angebot vorlegt und Benji dieser Klub reizt?“ Der Manager ist sich jedoch sicher, dass der VfB alles in die Waagschale geworfen habe, um Pavard sowohl sportlich als auch emotional davon zu überzeugen, eine weitere Saison in Stuttgart zu bleiben. In Frankreich und Spanien dürfen noch bis 31. August (23.59 Uhr) Transfer abgewickelt werden – erst dann herrscht Gewissheit.