Mesut Özils sportlicher Stellenwert beim FC Arsenal ist nicht mehr gesichert. Dem ehemaligen DFB-Nationalspieler wurde von seinem neuen Trainerteam ​klargemacht, dass er sich im Training steigern muss, um seinen Stammplatz zu behalten. Mit der riskanten Handlungsweise hat die Vereinsführung keine Probleme. 


Nach Angaben des Telegraph muss Emery vonseiten seines Vorstands keinen Druck erwarten, was die Özil-Thematik angeht. Der 46-jährige Spanier möchte damit eine Wiederholung seiner Situation bei PSG mit Neymar, der beim französischen Top-Klub sich als allmächtig erwies und sich von Emery nichts sagen lassen musste, vermeiden.

Laut des Berichts wird Özil weiterhin eine zentrale Rolle bei den 'Gunners' spielen, falls er sich den sportlichen Anforderungen seines neuen Trainers fügt. Dies beinhaltet unter anderem die Defensiv-Aufgaben der Offensivspieler. Sollte es aber nicht dazu kommen, könnte Özil durchaus permanent auf der Bank landen.


Aaron Ramsey, der anfangs eigentlich als der große Verlierer des neuen Systems galt, ​nutzt derzeit die neuen Entwicklungen für sich. Es bleibt abzuwarten, ob sich Özil dem Konkurrenzkampf stellen wird.