Mariano Díaz brachte sich seit seinem Wechsel zu Olympique Lyon im vergangenen Sommer mehrmals mit einer Rückkehr zu ​Real Madrid in Verbindung. Erstmals denkt der spanische Top-Klub nun darüber nach, das Eigengewächs wieder zu verpflichten. 


Laut Cadena-Cope-Journalist Juanma Castaño und Marca denkt Real Madrid ernsthaft über eine Rückholaktion von Mariano Díaz nach. Die 'Königlichen' wurden gestern aufgrund einer vertraglichen Regelung darüber informiert, dass sich Lyon mit dem FC Sevilla auf einen Transfer des 25-jährigen Mittelstürmers für 30 Millionen Euro geeinigt hat. 

Real hat nun 48 Stunden Zeit um zu entscheiden, ob man intervenieren möchte. Aufgrund der Weiterverkaufsklausel in Höhe von 35 Prozent könnte man sich die Dienste von Díaz für 22 Millionen Euro sichern. 


Unabhängig davon wird aber Lyon einem Díaz-Verkauf nur endgültig zustimmend, wenn man sich einen Nachfolger sichern konnte. Laut L'Équipe führte Sevilla kürzlich Gespräche mit Celtic Glasgow, um die Möglichkeit einer Verpflichtung von Moussa Dembélé zu erörtern. 


Díaz, der aufgrund der oben beschriebenen Klauseln im Sommer 2017 für nur acht Millionen Euro gehen durfte, erzielte in der vergangenen Saison 21 Tore für seinen französischen Arbeitgeber. In Madrid könnte er den Engpass im Sturmzentrum beheben, der durch den Abgang von Cristiano Ronaldo entstanden ist.