​Rund um die ​Bemühungen von Real Betis Sevilla um eine Verpflichtung von Rafinha ist es zuletzt ruhig geworden. Die Ablöseforderung der Katalanen hatte auf den andalusischen Klub einen abschreckenden Effekt. Es werden nun andere Optionen überprüft.


"Betis ist sehr interessiert und eine wichtige Option für den Jungen (Rafinha, Anm. d. R.). Er hat mit seinen Kollegen gesprochen und sie haben sehr gut über Betis gesprochen", sagte Rafinhas Vater und Berater Mazinho gegenüber ElDesmarque. "Serra (Der Sportvorstand von Betis, Anm. d. R.) will ihn haben. Der Verein weiß, was er zu tun hat."


Laut Mundo Deportivo ist damit das Preisschild in Höhe von 30 Millionen Euro gemeint. Beim Verkauf des 25-jährigen Mittelfeldspielers will Barcelona keine Kompromisse eingehen und ist deshalb dazu​ bereit, die neue Saison mit ihm im Kader weiterzuführen. Sein Berater hat jedenfalls mit der Aussage angedeutet, dass sich der Brasilianer auf mehrere Szenarien einstellt.

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Oleksandr Zinchenko möchte die 'Citizens' verlassen


Bei Betis bleibt Rafinha zwar das Transferziel Nummer eins, doch bis zum Ende des Transferfensters in wenigen Tagen behält man sich weitere Optionen offen. Dazu gehört Oleksandr Zinchenko, bei dem ein Wechsel innerhalb der Premier League am Deadline Day in England scheiterte. 


Es wurden laut ElDesmarque intensive Gespräche zwischen den Parteien geführt, die mit einem abgelehnten Angebot in Höhe von 12 Millionen Euro vorerst ein Ende genommen haben. Estadio Deportivo bemerkt, dass der 21-jährige Ukrainer unbedingt nach Spanien wechseln möchte, um seine Entwicklung voranzutreiben. Sky Sport News zufolge wäre sein derzeitiger Arbeitgeber Manchester City dazu bereit, ihn für rund 16,5 Millionen Euro ziehen zu lassen.