ULM, GERMANY - AUGUST 18: Head coach Adi Huetter of Eintracht Frankfurt looks on prior to the DFB Cup first round match between SSV Ulm 1846 Fussball and Eintracht Frankfurt at Donaustadion on August 18, 2018 in Ulm, Germany. (Photo by TF-Images/Getty Images)

Eintracht-PK: Das sagte Adi Hütter vor der Partie gegen den SC Freiburg

Nach dem 0:5-Debakel im Supercup sowie dem blamablen Aus im DFB-Pokal beim SSV Ulm steht für Eintracht Frankfurt wieder der Bundesliga-Alltag an, wenn man am Samstagnachmittag beim SC Freiburg gastiert. "Trotz der vergangenen Ergebnisse freue ich mich, dass die Liga endlich losgeht", sagte SGE-Coach Adi Hütter vor der Partie. "Wenn wir die Leistungen aus der Trainingswoche auf den Platz bringen, bin ich auch optimistisch, dass wir die Dinge wieder in die richtige Bahn lenken können."

1. "Die Mannschaft hat eine gute Reaktion gezeigt"

Eintracht Frankfurt muss sich schütteln. Nach der 0:5-Klatsche im Supercup mussten die Adler am vergangenen Samstag die nächste Schmach binnen sechs Tagen hinnehmen, als man im DFB-Pokal mit 1:2 bei Regionalligist SSV Ulm unterlag. "Nach dem Pokal-Aus waren wir alle enttäuscht und unzufrieden", sagt Hütter.


"Aber wir müssen nach vorne schauen. Wir haben die Jungs unter der Woche wieder aufgebaut und wollen es morgen unbedingt besser machen. Die Mannschaft hat eine gute Reaktion gezeigt. Die Spieler haben noch konzentrierter und noch bissiger trainiert. Diese Einstellung wollen wir in Freiburg auf den Platz bringen."

2. "Kostic stellt eine Alternative dar"

Eintracht Frankfurt hat noch einmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und sich die Dienste von Filip Kostic gesichert. Der Serbe wechselt für zwei Jahre auf Leihbasis vom Hamburger SV an den Main und könnte schon in Freiburg zu seinem Pflichtspieldebüt für die Adler kommen, wie Hütter in Aussicht stellte. Auf Ante Rebic muss der Frankfurter Cheftrainer allerdings verzichten. "Er wird definitiv ausfallen", erklärte der Österreicher. 


Kapitän David Abraham hat derweil einen Schlag auf den Oberschenkel bekommen und diese Woche noch nicht mit der Mannschaft trainiert: "Wir müssen zusehen, dass wir ihn für morgen fit bekommen." 

3. "Müssen fighten bis zum Schluss"

"Freiburg ist eine Mannschaft mit absoluter Kontinuität. Sie sind laufstark, können gut kombinieren und schnell umschalten", analysiert Hütter, der seine Mannschaft deshalb auch in die Pflicht nimmt: "Wichtig ist, dass wir eine kämpferisch starke Leistung zeigen und die richtige Einstellung an den Tag legen. Wir müssen fighten bis zum Schluss und alles raushauen." Damit es endlich mit dem ersten Pflichtspielsieg für den neuen Coach hinhaut...