In den kommenden Tagen wird Sebastian Rudy den FC Bayern aller Voraussicht nach noch verlassen. RB Leipzig und Schalke 04 bemühen sich um die Dienste des deutschen Nationalspielers. Das Zünglein an der Waage könnte am Ende Julian Nagelsmann sein.


In diesen Tagen wird kräftig Publicity für Sebastian Rudy gemacht. Von Tag zu Tag tauchen in den Medien neue News um das ​Wechselgebaren des deutschen Nationalspielers auf. Und trotz diverser Spekulationen ist weiterhin offen, wohin es den Noch-Spieler des ​FC Bayern ziehen wird.


Einen Zweikampf liefern sich ​Schalke 04 und ​RB Leipzig. Unlängst hieß es noch, ​die Bullen seien aus dem Rennen. Dem scheint aber nicht so. Der Sport Bild zufolge hat sich inzwischen auch Julian Nagelsmann zu Wort gemeldet. Der designierte Leipzig-Trainer (übernimmt ab der Saison 2019/20) soll Rudy zu einem RB-Wechsel raten. Seit Monaten schreiben sich die beiden WhatsApp-Nachrichten, heißt es. Nagelsmann und Rudy kennen sich noch bestens aus gemeinsamen Tagen bei der TSG Hoffenheim.

Auf Schalke will man sich zu dieser Personalie nicht äußern. ​Es hat aber bereits ein Treffen zwischen Domenico Tedesco und Rudy gegeben. Bis zu Wochenbeginn soll es zwischen dem Schalker und dem Münchener Management in dieser Sache aber keinen Kontakt gegeben haben.


Bayern-Boss Uli Hoeneß kündigte unlängst bei Sky an, dass 15 Millionen Euro Ablöse bei Rudy „sicherlich nicht reichen“ würden. Oliver Mintzlaff, Vorstandschef in Leipzig, kommentiert in der Sport Bild: „Wir haben bei uns im Verein ganz klare Leitplanken, für die wir stehen und an denen wir auch weiterhin festhalten. Wir werden auch in Zukunft auf dem Transfermarkt keine verrückten Sachen machen oder unser Gehaltsgefüge sprengen.“