​Benjamin Mendy wurde vergangene Saison von der AS Monaco zu ​Manchester City geholt und sollte die Mannschaft verstärken, doch der Franzose hatte großes Pech in seinem ersten Jahr bei den "Skyblues". Er zog sich nach nur sechs Spielen einen Kreuzbandriss zu und verpasste fast die ganze restliche Saison. Nun ist er wieder fit und überzeugt auf dem Platz mit starken Leistungen, ​neben dem Platz musste er sich jedoch Kritik von seinem Trainer anhören

Pep Guardiola ist zufrieden mit den Auftritten des französischen Linksverteidigers, aber die ständigen Aktivitäten Mendys in den sozialen Netzwerken stören den spanischen Übungsleiter gehörig. Guardiola möchte nicht, dass seine Spieler aufgrund diverser sozialer Medien das Wesentliche aus den Augen verlieren und appelliert daran, den Fokus zu wahren.


Infolgedessen hat Mendy mittlerweile enthüllt, dass er sein Smartphone auf dem Trainingsgelände nicht mehr benutzt. Mendy ist zu einer Kultfigur unter den Fans geworden, zum Teil durch seine humorvollen Beiträge auf Twitter und Instagram. Der Linksverteidiger war auch während der WM fleißig dabei, haufenweise Instagram- und Twitterfootage der französischen Nationalmannschaft beizusteuern. 


"Ich weiß, dass es die Fans lieben, aber der Trainer ist der Chef des Teams, also wenn er etwas sagt, muss ich darauf hören", ​sagte Mendy. "Jeder Spieler versteht das, also benutze ich das Telefon nicht in der Garderobe und woanders. Jedes Mal, wenn ich an meinem Smartphone bin, bin ich auf Instagram oder Twitter und gerade jetzt muss ich vorsichtig sein." 


"Wenn ich im Trainingszentrum bin, benutze ich mein Telefon nicht, sondern höre dem Trainer zu. Ich vertraue ihm, er hat mehr Erfahrung mit den Spielern. Ich bin da also ohne mein Telefon. Es ist besser. Ich halte mich also bedeckt und gebe auf dem Platz alles für das Team und für die Fans."