​Am gestrigen Sonntag wurde an der Säbener Straße die erste öffentliche Trainingseinheit unter dem neuen Cheftrainer Niko Kovac vor dem Ligaauftakt ausgetragen. Erfreulicher war aber der Fortschritt von David Alaba, der verletzungsbedingt beim ​Pokalspiel am Samstag fehlte. 


Beim Supercup vor einer Woche musste David Alaba das Spielfeld nach 80 Minuten verlassen. Die darauffolgende ​Entwarnung, wonach sich der österreichische Nationalspieler nur eine Knieprellung mit einer Einblutung zugezogen hat, konnte die Gemüter beim deutschen Rekordmeister aber wieder beruhigen.  

Alaba kann mittlerweile wieder trainieren und nahm am Sonntag auf dem Nebenplatz sein Reha-Training auf, bei dem er mit Reha-Trainer Thomas Wilhelmi Lauf- und Ballübungen absolvieren konnte. Nach eigener Aussage wird er schon in dieser Woche auch ins Teamtraining einsteigen.


"Ich fühle mich sehr gut, das Knie hat sich gut erholt", sagte Alaba der vereinseigenen Webseite nach der Einheit. "Ich werde nächste Woche wieder ins Mannschaftstraining einsteigen und Vollgas geben." Am Freitag wird für den deutschen Rekordmeister gegen die TSG 1899 Hoffenheim die neue Saison in der Bundesliga beginnen. Bis dahin könnte der 26-jährige Linksverteidiger tatsächlich fit werden. Notfalls steht jedenfalls Rafinha bereit, der seine Sache im Pokal gut gemacht hat. 


Auch Serge Gnabry macht Fortschritte


Serge Gnabry war bei der ersten Pokalrunde aufgrund von Oberschenkelproblemen ebenfalls nicht dabei. Der deutsche Nationalspieler hat aber nach Sport-Bild-Angaben am Montag das Lauftraining aufgenommen und könnte demnach bis zum Ligastart ebenfalls wieder fit werden.