​Der Vizepräsident des AS Monaco, Vadim Vasilyev, hat berichtet, dass Real Madrids Präsident und sein Freund Florentino Perez immer noch verärgert darüber ist, dass Monaco den französischen Jung-Star Kylian Mbappé nicht an die Königlichen, sondern an Paris Saint-Germain verkauft hat. 


Als Kylian Mbappé im vergangenen Jahr mit damals 18 Jahren von seinem Jugendklub AS Monaco zu Paris Saint-Germain wechselte, war auch ​Real Madrid stark an dem Stürmer interessiert. Monacos Vizepräsident Vasilyev und persönlicher Freund von Real-Präsident Florentino Perez hat nun gegenüber der spanischen Zeitung ​AS zugegeben, dass der Real-Boss immer noch sauer wegen dem geplatzten Transfer sei: "Wir sind Freunde und jedes Mal, wenn ich Florentino Perez treffe, macht er mit Vorwürfe, dass ich ihm nicht Kylian Mbappé verkauft habe." Dieser Groll dürfte aufgrund der aktuellen Entwicklung von Mbappé auch noch eine Weile anhalten.

Denn Mbappé entschied sich stattdessen für Frankreich und wechselte zu PSG, was Monaco inklusive Bonuszahlungen bis zu 180 Millionen Euro Ablöse einbringen wird. Nachdem Mbappé in der letzten Saison mit 20 Torbeteiligungen in 27 Ligaspielen und sieben Torbeteiligungen in acht ​Champions-League-Spielen überzeugte, wurde der 19-Jährige in diesem Jahr als Stammspieler mit Frankreich Weltmeister und zum besten Nachwuchsspieler der WM gekürt. 


Bereits jetzt wird Mbappé als eine der kommenden Lichtgestalten der Generation nach Lionel Messi und Cristiano Ronaldo gesehen, die als einzige Spieler seit 2008 Weltfußballer wurden, aber mittlerweile beide älter als 30 Jahre sind.