​Die Wolverhampton Wanderers haben den Aufstieg in die Premier League geschafft und wollen unbedingt in Englands Oberhaus bleiben. Manchester Citys Oleksandr Zinchenko sollte der zwölfte Neuzugang des Klubs werden, doch der Deal platzte noch am letzten Tag des Transferfensters. '​Sky Sports' berichtet nun, warum der Deal nicht zustande kam.


Die Ambitionen des Aufsteigers sind klar: die Klasse zu halten und eventuell sogar noch im oberen Mittelfeld mitzuspielen. Unter den zahlreichen Neuzugängen befinden sich durchaus starke Spieler wie Portugals Nationaltorhüter Rui Patricio oder João Moutinho vom AS Monaco. 


Die 'Wolves' haben zudem versucht, den talentierten ​Oleksandr Zinchenko von Manchester City zu verpflichten, doch der Deal kam nicht zustande. Nuno Espirito Santos Mannschaft und Manchester City hatten sich bereits auf eine Gebühr von 16 Millionen Pfund für den Ukrainer geeinigt, doch der Spieler wollte den Meister der Premier League nicht verlassen, nachdem er in der vergangenen Saison 14 Mal für die 'Citizens' zum Einsatz kam.

FC Bayern Munich v Manchester City - International Champions Cup 2018

Zinchenko durfte in der Vorbereitung gegen die Bayern ran


Wolverhampton hatte gehofft, einen Deal für Zinchenko vor Ablauf der Transferfrist abschließen zu können und es wird davon ausgegangen, dass sie hart daran gearbeitet haben, den Außenverteidiger zu überzeugen, dass seine Zukunft beim Aufsteiger liegt. Der Klub hatte am Donnerstag bereits einen Medizincheck für ihn vorbereitet, aber Zinchenko hat Manchester nicht verlassen und es wird davon ausgegangen, dass er bei City bleiben und um seinen Platz kämpfen will. 


Pep Guardiola war bereit ihn gehen zu lassen, überließ die endgültige Entscheidung aber Zinchenko selbst. Zinchenko begann seine Karriere beim russischen Erstligisten Ufa, bevor er im Juli 2016 auf die Insel wechselte. Die Saison 2016/17 verbrachte er als Leihgabe beim PSV Eindhoven, bevor er nach England zurückkehrte und den Titel mit den 'Sky Blues' gewann.