​Die Bundesliga genießt einen sehr guten Ruf in der Fußballwelt, so auch die deutschen Vereine und Ausbildungsstätten junger Spieler. Deutschland produziert viele starke Talente und die Klubs der anderen europäischen Top-Ligen sind gewillt, hohe Summen für deutsche Talente zu zahlen. Oftmals werden den Youngstern hohe Gehälter geboten, doch Robin Koch vom SC Freiburg hat das kalt gelassen. Er entschied sich gegen einen Wechsel zum FC Sevilla.

Robin Koch kam im Sommer 2017 vom 1. FC Kaiserslautern in den Süden Deutschlands. Beim SC Freiburg hat sich der Sohn von Ex-Profi Harry Koch sehr gut entwickelt. Bis auf wenige Ausnahmen durfte der 22-jährige Innenverteidiger in 26 Partien über 90 Minuten spielen und überzeugte sowohl seinen Trainer, als auch die Fans. Dabei gelangen ihm zwei Tore und zwei Vorlagen.

Hamburger SV v Sport-Club Freiburg - Bundesliga

Robin Koch im Zweikampf mit Hamburgs Aaron Hunt


Koch überzeugt durch seine Stärke bei Standards, ist zudem auch im Ballbesitz souverän. Des Weiteren ist ihm auf dem Platz eine gewisse Leidenschaft und Härte anzusehen, die viele gute Innenverteidiger auszeichnet. Mit 1,90 Meter bringt er dazu auch noch die richtigen körperlichen Attribute mit.


Dass Koch talentiert ist, wissen mittlerweile nicht nur Ligainsider. Laut Informationen der Bild wurde ihm bereits ein Transfer vom FC Sevilla angeboten, ​aber Koch lehnte einen Wechsel ab. Sein Vertrag beim SC Freiburg läuft noch bis 2021 und sollte er sich so weiterentwickeln wie bislang, wird es sicherlich noch mehr Möglichkeiten geben, um ihn zu verkaufen.