​Ante Rebic gehörte bei der Weltmeisterschaft in Russland zu den größten Shootingstars des Turniers. Der kroatische Nationalspieler überzeugte mit Kampfgeist und Leidenschaft und machte so auf sich aufmerksam. Der Eintracht-Stürmer bestätigte nun Anfragen anderer Klubs und schloss einen Wechsel nicht aus. 


Rebic wurde im vergangenen Sommer zum zweiten Mal von​ Eintracht Frankfurt ausgeliehen und anschließend bis 2021 fest verpflichtet. Eintracht-Sportvorstand Fredi Bobic erklärte vor wenigen Wochen, dass es entgegen anderslautender Medienberichte ​keine Anfragen für den Offensivmann gibt. Rebic erwiderte jetzt: "Ich weiß, dass es konkrete Angebote gibt. Ich bin sicherlich froh, wenn ich höre oder lese, wie viele große Trainer und große Vereine sich über mich erkundigen. Ehrlich gesagt, habe ich das auch verdient!", gab er sich gegenüber Goal.com selbstbewusst.

​​Und ein Wechsel könnte durchaus in Betracht gezogen werden - wenn die Ablösesumme stimmt. Laut kicker-Informationen müsste diese jedoch bei mindestens 40 Millionen Euro liegen.  


Showdown Ende August


Dass sich Rebic einen Wechsel vorstellen könnte, scheint kein Geheimnis mehr zu sein. Mit Kevin-Prince Boateng verließ ein wichtiger Freund des Kroaten die Eintracht. Zudem ging sein Mentor und Ex-Cheftrainer Niko Kovac zum ​FC Bayern München. Die Bayern sollen zu den Klubs gehören, die Interesse an Rebic haben.

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Boateng und Rebic (beide am Pokal) gelten als gute Freunde


Doch nun startet Rebic erst einmal in die Vorbereitung mit der Eintracht. Das dies jedoch nichts zu sagen hat, stellte er klar. Rebic sagte: "Das Transferfenster ist noch fast einen ganzen Monat auf. Ich bin zu Fiorentina am 29. August gewechselt und zu Frankfurt am 31. August." Und weiter: "Die meisten Wechsel passieren in den letzten Tagen des Transferfensters. Dann wird meine Situation klarer sein."