Es wurde zuletzt in den ​Medien enthüllt, dass der FC Barcelona über eine Verpflichtung von Arturo Vidal als Ersatz von Paulinho nachdachte. ​Bekanntlich hat sich aber der chilenische Nationalspieler mit Inter Mailand auf einen Transfer geeinigt. Die Italiener zögern aber noch mit dem Vollzug, um am Traum einer Verpflichtung von Luka Modric zu arbeiten. Dies wird ihnen aber nun zum Verhängnis. 


Denn wie Sky Italia, Mundo Deportivo und Sport berichten, versuchen die Katalanen diese Situation auszunutzen. Demnach arbeitet der FC Barcelona erneut intensiv an einem Transfer Vidals. Mit dem Spieler soll es bereits seit einer Woche eine prinzipielle Einigung geben!


Das zentrale Mittelfeld ist auf jeden Fall die größte verbliebene Baustelle im Team von Cheftrainer Ernesto Valverde. Dafür bleiben auch andere Optionen offen, allen voran Adrien Rabiot. Doch im Gegensatz zu Vidal, beim dem zwischen Inter und Bayern München ein Deal im Gesamtwert von 30 Millionen Euro ausgehandelt wurde, sind diese Geschäfte komplizierter. 


Inter droht also ein Horror-Szenario: sollte man bei Modric keine Fortschritte erzielen können, wonach es derzeit ausschaut, wird der italienische Top-Klub kurz vor dem Saisonstart ohne einen neuen zentralen Mittelfeldspieler dastehen.

Zum jetzigen Stand gibt es aber auch keine Einigung zwischen dem FC Barcelona sowie dem FC Bayern München, auch wenn sie laut dem katalanischen Radiosender RAC1 kurz vor dem Abschuss steht. Inter muss sich also ernsthafte Gedanken machen und womöglich das Modric-Projekt ruhen lassen, um keinen Schock in Form eine Vidal-Verlusts zu bekommen. Denn wie gesagt, der deutsche Rekordmeister macht den am 31-jährigen Akteur interessierten Klubs keine Probleme. Vidal weilt derzeit bei der Mannschaft im Trainingslager und könnte bald für die Finalisierung seines Abgangs abreisen.