Das Transferkarussell schwingt nicht erst seit dem 1. August auf Hochtouren. Spekulationsobjekte sind unter anderem Max Meyer und Johannes Geis, die beide innerhalb der Bundesliga hätten wechseln können.


Die offizielle Bestätigung fehlt bisher, doch der Wechsel von Max Meyer in die Premier League ist nur noch Formsache. ​Crystal Palace hat sich die Dienste des Mittelfeldspielers gesichert, der nach seinem Engagement beim FC Schalke 04 seit über einem Monat ohne Verein ist. Zuvor schwirrten allerhand Spekulationen durch die Gerüchteküche.


Eine Option scheint unter anderem ein Wechsel zu ​Hertha BSC gewesen zu sein. Der kicker berichtet zumindest, dass die Alte Dame „bis zuletzt“ mit Meyers Berater Roger Wittmann über einen Wechsel nach Berlin verhandelte. Zu Wochenbeginn, als sicher war, dass sich Meyer für einen Wechsel auf die Insel entschieden hat, erteilte der Agent dem Bundesligisten jedoch eine Absage.

Im Zuge der Suche nach einer Verstärkung für das zentrale Mittelfeld soll demnach auch Johannes Geis Teil der Berliner Planungen gewesen sein. Der gebürtige Schweinfurter war in der vorigen Saison an den FC Sevilla ausgeliehen, der letzten Endes aber von einer Festverpflichtung absah.


Die ist nun auch bei der Hertha kein Thema mehr, berichtet der kicker. Offenbar wollten Michael Preetz und Co. nicht gegen die eigens auferlegte Philosophie verstoßen, künftig vermehrt auf Spieler aus der eigenen Talentschmiede zu setzen. Arne Maier soll die Rolle übernehmen, ​Geis‘ Zukunft ist somit weiterhin offen.