​Am Donnerstag vermeldeten mehrere Medienvertreter, darunter auch der SWR, dass Benjamin Pavard einen Vorvertrag beim ​FC Bayern München unterschrieben hat und sich dem Rekordmeister zur Saison 2019/2020 anschließen wird. Nach Informationen von Sky soll es diese Abmachung nun doch nicht geben. Einen möglichen Wechsel nach  München soll der Shootingstar angeblich zudem mit gewissen Forderungen verknüpft haben.


Dennoch habe es bereits mehrfach Kontakt zwischen den Beratern des französischen Weltmeisters und den Münchnern gegeben, bei der auch schon über konkrete Zahlen gesprochen wurde. Eine generelle Einigung sei demnach dem Bericht zufolge "nur noch Formsache". Auch ein Wechsel noch in diesem Sommer sei eine Option.

Somit müssten sich nur noch der ​VfB Stuttgart und der amtierende Meister einig werden. Bis zuletzt betonte Stuttgarts Sportvorstand Michael Reschke wiederholt, dass er in der kommenden Saison fest mit dem Verteidiger rechne. Dass Pavard die Schwaben jedoch spätestens im Sommer 2019 verlassen wird, sieht auch der 60-Jährige längst ein. Beim VfB steht der 1,86-Meter-Schlaks noch bis 2020 unter Vertrag. Aufgrund einer Ausstiegsklausel darf er den Verein jedoch bereits ein Jahr früher für 35 Millionen Euro verlassen. Angeblich soll diese Option jedoch hinfällig werden, wenn die Stuttgarter die Champions League erreichen.


Neben den Bayern soll sich auch Borussia Dortmund weiterhin um den 22-jährigen Abwehrspieler bemühen. Der zwölffache französische Nationalspieler soll jedoch einen Wechsel an die Säbener Straße favorisieren. Laut Informationen von Sky will der Rechtsfuß aber eine Art Einsatzgarantie haben. Aktuell könnten die Münchener diese aufgrund des Überangebots in der Innenverteidigung aber nicht geben. Durch einen Abgang von Jerome Boateng könnte sich dies aber schlagartig schon in dieser Saisonvorbereitung ändern.