​Das Pech bleibt Julian Schieber hold. Der Angreifer, der erst im Sommer von Hertha BSC zum FC Augsburg gewechselt war, muss die Vorbereitung bereits nach kurzer Zeit sausen lassen - das Knie des 29-Jährigen macht erneut Probleme.


Bereits in den vergangenen Jahren musste Schieber aufgrund von Kniebeschwerden immer wieder pausieren - zuletzt setzte ihm ein Knorpelschaden zu. Trotz der langen Krankenakte nahm ihn der FC Augsburg in diesem Sommer unter Vertrag, in der Hoffnung, dass der Körper des bulligen Angreifers halten würde.


Doch bereits kurz nach seiner Ankunft in der Fuggerstadt musste sich der 29-Jährige erneut unters Messer legen. Wie der FCA mitteilte, wurde Schieber ein freier Gelenkkörper im Knie entfernt. Die Folge: Mehrere Wochen Pause.

"Die ersten Wochen beim FCA waren für mich äußerst positiv. Leider wirft mich diese Verletzung gerade in der Saisonvorbereitung natürlich wieder etwas zurück. Aber ich blicke positiv nach vorne und bin sicher, dass ich gestärkt daraus hervorgehen werde. Ich weiß jedenfalls, dass ich bestens versorgt bin", gab Schieber auf der vereinseigenen Homepage nach der OP bekannt.


Der Verein gibt dem Neuzugang jedenfalls die nötige Rückendeckung, um schnell wieder auf die Beine zu kommen. "Die Ärzte haben uns mitgeteilt, dass die Operation erfolgreich verlaufen ist. Daher wünschen wir Julian nun alles Gute in der Reha, damit er durch ein gezieltes Aufbautraining schnell wieder fit wird", erklärte Stefan Reuter, Geschäftsführer Sport.