​Nach dem WM-Aus mit Polen verabschiedete sich Robert Lewandowski in den Urlaub. Am 25. Juli soll der Mittelstürmer beim ​FC Bayern München wieder ins Training einsteigen. Nach den turbulenten letzten Monaten, in denen der Angreifer von vielen Seiten Kritik einstecken musste, fordert der 29-Jährige mehr Unterstützung vom Verein und pocht auf eine Aussprache mit den Bayern-Bossen. 


In den vergangenen Monaten hielten sich die Gerüchte um einen Lewandowski-Abgang zu ​Real Madrid hartnäckig. Die Bayern-Verantwortlichen betonten jedoch stets, dass der deutsche Rekordmeister kein Verkäufer-Klub sei und der Torjäger in diesem Sommer keine Freigabe erhalten wird. 


Wie die Sport Bild berichtet, vermisste der Pole bei den Aussagen der Klubbosse die Wertschätzung gegenüber seiner Person. Zudem soll sich der Mittelstürmer darüber beklagt haben, dass er nach dem Aus im Champions-League-Halbfinale von vielen Seiten als Sündenbock hingestellt wurde und von der Klubführung zu wenig Rückendeckung erhalten hat.

Der Fachzeitschrift zufolge fordert Lewandowski deshalb eine Aussprache mit den Verantwortlichen. Ohne dieses klärende Gespräch könne sich der Torjäger angeblich keinen Einstieg ins Mannschaftstraining vorstellen. Ein Wechsel des polnischen Nationalspielers ist mittlerweile vom Tisch. 


In der letzten Woche machten Medienberichte die Runde, wonach der 29-Jährige nach seinen enttäuschenden Auftritten bei der WM ​keine Wechselgedanken mehr hegt. Beim deutschen Rekordmeister ist der Ex-Dortmunder vertraglich noch bis 2021 gebunden.