​Offenbar sind sowohl RB Leipzig als auch Borussia Mönchengladbach an der Verpflichtung des englischen U17-Nationalspielers Dylan Crowe aus der Jugend von Ipswich Town interessiert. Neben den Bundesligaklubs soll sich auch Manchester United um eine Verpflichtung des Rechtsverteidigers bemühen. Im Mai diesen Jahres spielte Crowe mit England bei der U17-Europameisterschaft. 


Neben ​Manchester United beschäftigen sich auch weitere Premier-League-Klubs mit dem 17-Jährigen. Nachdem Crowe als Stammspieler mit England im Mai das Halbfinale der U17-Europameisterschaft erreichte, war das Talent aus der Jugend von Ipswich auf den Zettel vieler größerer Klubs gerückt. Laut ​Goal soll Ipswich Town dem Spieler aus der eigenen Jugend mittlerweile einen Profivertrag angeboten haben.


Allerdings soll sich Crowe noch nicht entschieden haben, ob er bei seinem Ausbildungsklub bleibt und dort in der zweiten englischen Liga spielen will, oder ob er sich der Nachwuchsabteilung eines großen Klubs anschließt. So scheint es zum einen Interesse aus der Premier League, aber auch von den genannten Bundesligisten aus ​Mönchengladbach und Leipzig sowie vom portugiesischen Rekordmeister Benfica Lissabon geben. Die Klubs sollen bereits sein, etwa 570.000 Euro für den 17-Jährigen zu zahlen, der noch kein Spiel bei den Profis machte.


Sollte sich Crowe für die Fohlen oder RB entscheiden, könnte er der nächste englische Nachwuchsspieler nach Jadon Sancho oder Reece Oxford sein, der den Schritt in die Bundesliga wagt. ​RB Leipzig hatte in der vergangenen Saison bereits den 20-jährigen Außenstürmer Ademola Lookman von Everton ausgeliehen. Und in Gladbach würde Crowe in Mandela Egbo und Keanan Bennetts auf zwei Landsmänner antreffen.