​Der SC Freiburg hat sich Ende Mai die Dienste von Luca Waldschmidt gesichert. Der ehemalige Offensivspieler des Hamburger SV schloss sich den Badenern für fünf Millionen Euro an und freut sich auf die neue Herausforderung. Die Vorbereitung für die neue Saison ist im vollen Gange und Waldschmidt gefällt die für ihn angedachte Rolle als hängende Spitze hinter Nils Petersen. 


Luca Waldschmidt bestritt vor seinem Wechsel zum SC Freiburg bereits 50 Bundesligaspiele für Eintracht Frankfurt und den HSV. Dazu kam er im DFB-Pokal fünfmal zum Einsatz, erzielte dabei vier Tore und legte fünf Treffer auf.


Klemens Hartenbach ist ebenfalls zufrieden mit dem Transfer und weiß die Qualitäten des 22-Jährigen durchaus zu schätzen: "Luca ist ein offensiver Spieler mit einem guten Gefühl für den Raum. Er kann aus unterschiedlichen Positionen torgefährlich werden und passt somit gut in die Freiburger Tradition."


Hamburger SV v VfL Wolfsburg - Bundesliga

Waldschmidt möchte auch beim SC Freiburg auf Torejagd gehen


Im Rahmen der Vorbereitung sprach Waldschmidt mit dem ​kicker und machte deutlich, welche Ansprüche er bei Freiburg hat und das ihm seine Rolle in der Mannschaft, als hängende Spitze hinter Nils Petersen, sehr gut gefällt: "Klar will ich Tore machen. Wenn Nils aber am Ende 20 macht und ich zwei, ist das auch okay. Wer die Tore macht, ist am Ende egal. Hauptsache wir spielen eine gute Saison."


Waldschmidt weiter: "Am liebsten spiele ich nicht ganz vorne, sondern ein Stück dahinter, so eine Art Freigeist in der Art, am liebsten aber mit Nähe zum Tor. Wenn wir viel mit langen Bällen arbeiten würden, wäre es für mich schwerer. Das Freiburger Spiel mit Kurzpässen, das passt ganz gut zu mir."​