Nach langen Verhandlungen hat ​Borussia Mönchengladbach offenbar den nächsten Neuzugang an Land gezogen. Medienberichten zufolge haben sich die 'Fohlen' mit dem französischen Erstligisten OGC Nizza auf eine Ablöse für Mittelstürmer Alassane Pléa geeinigt. Der 25-Jährige soll am heutigen Mittwoch den obligatorischen Medizincheck absolvieren. 


Seit mehreren Wochen bemühte sich Gladbachs Sportdirektor Max Eberl um den französischen Angreifer. Nachdem Nizza Ende Juni auch ​das zweite Angebot der 'Fohlen' abgelehnt hatte, ​legte der Funktionär in den letzten Tagen noch einmal nach. Damit hatte Eberl nun offenbar Erfolg. Wie die Sport Bild berichtet, haben sich die beiden Klubs auf eine Ablöse geeinigt. Inklusive Bonuszahlungen beträgt diese bis zu 23 Millionen Euro. Damit geht Pléa als teuerster Neuzugang in die Vereinsgeschichte ein. 

Dem Bericht zufolge geht am heutigen Mittwoch in Gladbach der obligatorische Medizincheck über die Bühne. Im Anschluss soll Pléa einen Vierjahresvertrag unterschreiben. Damit gehen der Mittelstürmer und OGC Nizza nach vier Jahren getrennte Wege. Für den französischen Erstligisten bestritt der Rechtsfuß 135 Pflichtspiele, in denen er an 67 Treffern (44 Tore/23 Vorlagen) direkt beteiligt war. 


Nach Torben Müsel, Keanan Bennetts, Michael Lang und Andreas Poulsen ist der 25-Jährige der fünfte Sommer-Neuzugang der 'Fohlen', die damit bereits über 30 Millionen Euro für neue Spieler ausgegeben haben.