​Serge Gnabry kam in diesem Sommer nach einer Leihe zur ​TSG 1899 Hoffenheim zurück nach München. Dennoch darf der deutsche Nationalspieler als Neuzugang betitelt werden, da er zuvor bei​ Werder Bremen spielte und nach der Verpflichtung im vergangenen Sommer direkt verliehen wurde. Jetzt ist er angekommen beim ​FC Bayern - darf jedoch noch nicht mittrainieren. 


Gnabry befindet sich aktuell noch im Aufbau-Training und arbeitet daran, seine Fitness auf Vordermann zu bringen. Bis dahin übt er alleine Sprints, Dribblings und absolviert Übungen mit dem Ball. Es geht also voran beim 22-Jährigen, der während seiner Aufbau-Zeit dennoch fleißig beim Mannschaftstraining dabei ist - wenn auch als Zuschauer. 


Bei der Einheit am Samstag beobachtete der Flügelspieler ganz genau, wie Neu-Trainer Niko Kovac trainieren lässt und wie seine Übungen aussehen. Man könnte deshalb meinen, dass Gnabry unbedingt mit dabei sein möchte. Das ist aber nicht so. Gnabry sagte nach dem Training der BILD: „Ich lasse mir alle Zeit der Welt. Wenn ich wieder bereit bin, sage ich Bescheid.“ Das Boulevardblatt schreibt jedoch, dass ein Einstieg ins Mannschaftstraining bald möglich sei. 

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Übernahm den FCB zu Saisonbeginn: Niko Kovac


Serge Gnabry verletzte sich Mitte April und zog sich einen Muskelbündelriss zu. Daraufhin musste er seine letzten WM-Träume beerdigen und hart in der Reha für sein Comeback schuften. Gnabry gehört in München die Zukunft. Das Duo aus Franck Ribery und Arjen Robben ist verhältnismäßig alt, beide könnten ihre letzte Saison beim FCB spielen.