​Nachdem ​Borussia Mönchengladbach am Ende der letzten Saison nur einen enttäuschenden neunten Platz belegte, wollen die 'Fohlen' in der kommenden Saison vor allem in der Offensive nachrüsten. Mit​ Alassane Plea hat Sportdirektor Max Eberl bereits einen starken Angreifer an der Angel. Für ​Josip Drmic, der in der abgelaufenen Saison erst in der Schlussphase zündete, dürfte die Luft also immer dünner werden. Mögliche Interessen stehen aber angeblich bereits parat.


Nach Informationen der BILD haben sich bereits mehrere Klubs nach dem Nationalspieler der Schweiz erkundigt. Zwar läuft der Vertrag des 25-Jährigen noch bis zum Sommer 2019, bei einem lukrativen Angebot könnten die 'Fohlen' aber schwach werden. Schließlich überwiesen die Gladbacher im Sommer 2015 satte zehn Millionen Euro an Bayer Leverkusen, um sich den Stürmer zu sichern. Im kommenden Jahr wäre er ablöesfrei zu haben und ein solches Minusgeschäft täte den Finanzen des Traditionsverein nicht gerade gut. 

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Gleich drei Premier-League-Klubs interessieren sich für Gladbachs Josip Drmic


Da trifft es sich gut, dass drei angebliche Interessenten für Drmic aus der finanzkräftigen Premier League kommen. Während AFC Bournemouth und der FC Watford mit der stärksten Liga der Welt ködern können, spielt der FC Burnley in der kommenden Saison zusätzlich auch noch in der Europa League. Der 32-fache Schweizerische Nationalspieler dürfte nicht abgeneigt sein, vermied er doch zuletzt ein Treuebekenntnis zu dem Bundesligisten.


In insgesamt 49 Einsätzen für die Borussen gelangen dem Schweizer bislang lediglich fünf Treffer. Deutlich zu wenig für die Ansprüche sowohl des Vereins, als auch des Spielers. Aktuell sollen die Gladbacher dennoch zumindest fünf Millionen Euro Ablöse verlangen. Diese Summe soll jedoch bislang noch kein Verein geboten haben.


Ersatz aus Mainz?


Max Eberl fandet bereits nach Verstärkung in der Offensive. Nach der Absage von 96-Stürmer Niclas Füllkrug ist weiterhin Alassane Plea Favorit bei dem Klub vom Niederrhein. Zudem wird in dem Bericht ein Bundesligastürmer ins Spiel gebracht. Vor einiger Zeit hat sich Gladbachs Manager bereits mit Amtskollegen Rouven Schröder nach Yoshinori Muto von Mainz 05 erkundigt. Der Angreifer wäre für unter 10 Millionen Euro zu haben.