Markus Anfang befindet sich mit dem ​1. FC Köln mitten in der Vorbereitung für die neue Saison in der zweiten Bundesliga. Im Trainingslager wird vor allem viel Wert auf die neue Spielweise des Vereins gelegt. Da die Mannschaft auch ​acht nicht-deutschsprachige Spieler hat, ist die Kommunikation nicht immer leicht.


Markus Anfang stellt sich als neuer Coach der Kölner der großen Aufgabe des Wiederaufstiegs. Im Trainingslager hat er für die Bewältigung dieser Mission nun die Möglichkeit, die Spieler kennenzulernen und ihnen seine Spielweise zu vermitteln.


Die Mannschaft der Kölner besteht aus acht Spielern, deren Muttersprache nicht Deutsch ist. Deswegen war auch ein Dolmetscher für das Trainingslager vonnöten. Doch Anfang erzählt jetzt in einem Interview, dass es keine großen Probleme bei der Kommunikation gab.


Besonders lobende Worte findet der neue Trainer für den Franzosen Sehrou Guirassy und den Kolumbianer Jhon Cordoba. "Die Jungs bemühen sich sehr. Sogar mehr, als ich vermutet hätte", sagt Anfang im Interview des Geissblog.Koeln. Das einzige, was beiden schwer fällt, ist die deutsche Sprache. Sie bemühen sich aber beide und versuchen es.


Auch Vincent Koziello und Jorge Meré bewundert der Trainer: "Vincent Koziello und Jorge Meré verstehen eigentlich alles." Dennoch ist ein Dolmetscher dabei, damit Anfang sichergehen kann, ob die Spieler alles verstanden haben. Außerdem ist es hilfreich, falls die Spieler beim Artikulieren im Deutschen Hilfe brauchen.