Die junge Plattform ​eSports.com und der Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund freuen sich über eine mindestens dreijährige Kooperation. Dies teilte der Verein nun offiziell auf seiner Homepage mit.


Die Gaming-Industrie verzeichnet seit Jahrzehnten große Erfolge, sei es mit Spielen für den PC oder für die Konsole. Die Branche erzielt immer größer werdene Einnahmen und bereits seit Jahren verdienen professionelle Gamer ihren Lebensunterhalt mit Videospielen. Länder wie Südkorea bieten seit geraumer Zeit bereits Stipendien für talentierte Spieler und chinesische Unternehmen wie Tencent erzielen durch Videospiele und Internet-Aktivitäten riesige Umsätze im dreistelligen Milliardenbereich.


Die Fußballwelt und die Gaming-Industrie rücken dabei seit Jahren immer näher zusammen, vor allem Videospiele wie die weltbekannte FIFA-Reihe von EA Sports sind sehr beliebt und Werbedeals zwischen Fußballprofis und Videospielunternehmen sind unlängst Teil des Geschäfts. 

BVB-Geschäftsführer Carsten Cramer und eSports.com-CEO Michael Broda haben nun vereinbart, den Fans des BVB auf eSports.com besondere Aktionen anzubieten. Die Partnerschaft wird vor allem zur Aktivierung der jungen Zielgruppe der eSports-Interessierten genutzt, so sind Turniere mit Profispielern bei bekannten eSports-Titeln geplant.


Carsten Cramer kommentiert: "Mit unserem neuen Partner eSports.com haben wir eine ideale Plattform gefunden, um die immer mehr an Bedeutung gewinnende Zielgruppe der eSports-Interessierten zu erreichen. Uns ist vor allem wichtig, unser Kerngeschäft, den Fußball, bei dieser Zielgruppe zu platzieren. Hierzu ist eine Website mit Millionen-Reichweite und trennscharfer Klientel natürlich ideal. Beide Partner und vor allem die Fans werden profitieren, und ich freue mich auf die Zusammenarbeit."


Auch Michael Broda freut sich: "Die Netzwerke und Fans der Borussia ergänzen sich ganz hervorragend mit unseren bereits bestehenden Kooperationen im amerikanischen und asiatischen Raum. Die riesigen Potentiale dieser Märkte wollen wir beide nutzen - da liegt es doch nahe, das gemeinsam zu tun."