Der Poker um Niclas Füllkrug strapaziert die Nerven von Sportdirektor Max Eberl. Neben dem treffsicheren Angreifer nimmt ​Borussia Mönchengladbachs Baumeister weiterhin Alassane Pléa in Augenschein.


Ungeachtet des Werben um Niclas Füllkrug spielt Alassane Pléa nach Informationen des kicker weiterhin eine große Rolle in den Planungen von Borussia Mönchengladbach. Und der Stürmer von OGC Nizza kann sich einen Wechsel in die Vitusstadt gut vorstellen, heißt es.

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Alassane Pléa wird nicht billig



Pléa zeigt sich als kreativer Stürmer, der genau dem Gladbacher Gusto entspricht. Nicht nur im Angriffszentrum zeigt sich der Nizza-Torjäger gefährlich. Pléa, der unter anderem bei zahlreichen Klubs aus der englischen Premier League Begehrlichkeiten weckt, kann auch über beide Außenbahnen für Gefahr sorgen.


​16 Tore lieferte Pléa in der abgelaufenen Runde in der Liga, hinzu addieren sich starke sechs Vorlagen. Auch in der Europa League war er in acht Spielen immerhin viermal erfolgreich. Gladbach müsste für den 25-Jährigen jedoch tief in die Tasche greifen. Während Füllkrug rund 16 Millionen Euro kostet, könnte Pléa deutlich mehr kosten.


Nizza hat Pléa-Ersatz im Blick


Laut RMC Sport hat Nizza inzwischen ein Angebot über 26 Millionen Euro von ​Tottenham Hotspur für Pléa erreicht. Indes fahndet der Klub aus der Hafenstadt offenbar schon nach einem Ersatz und nimmt im Zuge dessen Loïc Rémy ins Visier, der in der vergangenen Saison an den FC Getafe ausgeliehen war und noch bis 2019 beim spanischen Absteiger UD Las Palmas unter Vertrag steht.