Im Zuge der Umwälzungen, die ​Borussia Dortmund noch in diesem Sommer vornehmen möchte, galt unter anderem Denis Zakaria als interessanter Spieler für den BVB. Für den Schweizer müssten die Schwarz-Gelben jedoch tief ins Portemonnaie greifen.


Da hätte ​Borussia Mönchengladbach wohl ordentlich partizipieren können: Max Eberl hatte mit der Verpflichtung von Denis Zakaria im vorigen Sommer mal wieder einen ausgezeichneten Riecher. Zwölf Millionen Euro zahlten die Fohlen für den ambitionierten Mittelfeldspieler, der mit seinen Vorstellungen in der Bundesliga vollends überzeugte.

FC Schalke 04 v Borussia Moenchengladbach - Bundesliga

Wird teuer: Denis Zakaria


Nur logisch, dass auch andere Klubs Interesse an einer Verpflichtung des Schweizers signalisieren. Zweckgemäß und aufgrund der geplanten Umstrukturierungen ​wurde Borussia Dortmund eine gewisse Nachfrage an Zakaria kolportiert. Laut einem Bericht der Sport Bild wäre der 21-Jährige nur für eine Summe von 60 Millionen Euro zu haben.


Für den BVB deutlich zu hoch: er winkte angeblich bereits ab. Auf insgesamt 30 Einsätze kommt Zakaria in seiner ersten Bundesligasaison. Beeindruckend war vor allen Dingen seine körperliche Härte, mit der der Mittelfeldspieler auf dem Rasen agierte – und die ihm elf Gelbe Karten einbrachte. Zudem gelangen ihm zwei Tore sowie drei Vorlagen. Zakarias Vertrag am Niederrhein ist noch vier Jahre gültig.