Borussia Mönchengladbach ist auf der Suche nach weiteren Verstärkungen offenbar in der Schweiz fündig geworden. Demnach soll der schweizerische Nationalspieler Michael Lang, der beim gestrigen Sieg der Eidgenossen über Serbien nicht zum Einsatz kam, das Interesse von Max Eberl geweckt haben.


Laut einem Bericht des Express soll der Transfer nach der WM unter Dach und Fach gebracht werden. Lang, der beim WM-Auftakt gegen Brasilien (1:1) für 28 Minuten auf dem Platz stand, besitzt beim FC Basel noch einen Vertrag bis 2019 und absolvierte in der vergangenen Saison 44 Pflichtspiele (zehn Tore, sieben Vorlagen) für die Bebbis,

1. FC Koeln v Borussia Moenchengladbach - Bundesliga

Die Kaderplanung in Mönchengladbach laufen auf Hochtouren


Dem Blatt zufolge soll Gladbachs Sportdirektor bereits seit Monaten am Transfer des Rechtsverteidigers arbeiten. Schon Ende Februar soll Eberl seinen Wunschspieler beim verlorenen Pokal-Halbfinale in Bern beobachtet haben. Trotz der Baseler Niederlage hat Lang den Fohlen-Sportchef von seinen Qualitäten überzeugen können.


Die Ablösesumme soll um die sechs Millionen Euro betragen. Die Gladbacher Schweiz-Connection könnte Lang letztendlich zu einem Transfer an den Niederrhein überzeugen. Yann Sommer und Nico Elvedi gehören der selben Berater-Agentur wie der Noch-Baseler an. Mit Denis Zakaria und Josip Drmic befinden sich zwei weitere Schweizer Nationalspieler im Kader der Borussia. Nach der Weltmeisterschaft will Max Eberl sich mit Lang und dem FC Basel zusammensetzen. Die schlechtesten Karten im Werben um Michael Lang hat er definitiv nicht.