Die ganz großen Klubs sollen ihm Avancen machen, doch das Standing von Werder Bremen ist klar: Jiri Pavlenka wird die Grün-Weißen in diesem Sommer nicht verlassen. Sportchef Frank Baumann findet bezüglich des Wechselpokers eine deutliche Wortwahl. Gleiches gilt in der Causa Ludwig Augustinsson.


Jiri Pavlenka war in der vergangenen Saison einer der großen positiven Überraschungen. Mit starken Auftritten für ​Werder Bremen überzeugte der im Vorjahr für drei Millionen Euro von Slavia Prag geholte Schlussmann, der im Zuge dessen das Interesse einiger Topklubs auf sich gezogen hat.


​Neu in der Verlosung befindet sich der FC Barcelona, dem der Abgang von Ersatzkeeper Jasper Cillessen bevorsteht. Nach den Abgängen der Stammkräfte Thomas Delaney und Zlatko Junuzovic verfolgt Bremen das Ziel, keinen weiteren Spieler dieser Kategorie abgeben zu wollen.

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Ludwig Augustinsson soll ebenfalls bleiben


"Pavlas hat sich eindeutig positioniert und wir ganz genauso. Damit können wir das Thema beenden“, fällt die Wortwahl von Sportvorstand Frank Baumann in der Causa Pavlenka im kicker ziemlich deutlich aus. Gleiches gilt im Prinzip für Ludwig Augustinsson, an dem der Premier-League-Aufsteiger FC Fulham Interesse signalisiert haben soll.


Drei Spieler sollen noch kommen


"Ludwig und der Klub haben sich klar festgelegt. Daran hat sich nichts geändert, und es wird sich auch nichts ändern“, fügt Baumann bezüglich des Linksverteidigers an. Tätig wird der SV Werder hingegen wohl noch mal auf dem Transfermarkt: Grün-Weiß befindet sich demnach auf der Suche nach einer neuen Nummer zwei sowie zwei Mittelfeldspielern für die Zentrale.