​England kann bei seinem Auftaktspiel am Montagabend gegen Tunesien aller Voraussicht nach wieder auf Marcus Rashford zurückgreifen. Der Offensiv-Allrounder fehlte den "Three Lions" zuletzt aufgrund einer Knieverletzung, die er sich im Training zugezogen hatte, ist nun aber wieder mit dabei und dürfte Trainer Gareth Southgate gegen den Außenseiter aus Afrika zur Verfügung stehen. 


Der junge Stürmer von Englands Rekord- und aktuellem Vizemeister ​Manchester United hat seit der Ankunft der Mannschaft in Russland ein ​Knieproblem, stand aber bereits am Freitag wieder auf dem Trainingsplatz. Somit dürfte der schnelle Offensivmann beim Auftaktspiel der Briten gegen Tunesien am Montagabend zur Verfügung stehen und vielleicht sogar von Beginn an auflaufen. Wahrscheinlicher ist jedoch ein Bankplatz.

England v Costa Rica - International Friendly

Könnte einer der Shootingstars bei der WM in Russland werden: England-Juwel Marcus Rashford 


Während der neue Kapitän Harry Kane von den Tottenham Hotspur und Raheem Sterling vom Meister Manchester City unter Gareth Southgate in ​Englands Startelf wohl gesetzt sind, könnte Rashford über die rechte oder linke Außenbahn kommen. Persönlich sieht sich der schnelle Angreifer allerdings am liebsten im Sturmzentrum, wie er in der Daily Mail verriet: "In der Mitte ist immer noch, wo ich spielen will. Ich denke, dass ich immer Tore schießen will und in der Mitte bekommt man definitiv mehr Möglichkeiten, das zu tun." 


Dennoch habe er nichts dagegen, gelegentlich auch auf die Außen auszuweichen, um sein Spiel unberechenbarer zu machen. "Um das Allroundmodell eines Stürmers zu werden, kann man nicht zentral spielen, ohne auch auf der Außenbahn gespielt zu haben. Man muss verstehen, wie die andere Position funktioniert. Das ist definitiv positiv, nicht Negativ. Es gibt nichts, was man nicht über das Spiel lernen kann. Ich lerne jeden Tag neue Dinge. Zur Weltmeisterschaft zu gehen ist eine neue Erfahrung und ich würde nie vor einer neuen Erfahrung zurückschrecken. Ich würde es immer vorziehen, es anzunehmen", so Rashford.


Das Eigengewächs der "Red Devils" beeindruckte im letzten Testspiel vor dem Turnierstart gegen Costa Rica und erzielte dabei ein Traumtor. Bislang steht der Mann aus Manchester bei 19 Länderspielen, in denen ihm drei Tore gelangen.