Max Kruse urlaubt aktuell in den Vereinigten Staaten, nimmt dort als passionierter Zocker an einigen Pokerturnieren teil. Kehrt der Angreifer in heimische Gefilde zurück, dürfte der Poker um seine Zukunft in die nächste Runde gehen. Sportchef Frank Baumann erklärt, zu welchen Konditionen ein Wechsel über die Bühne gehen könnte.


Max Kruse ist für ​Werder Bremen nahezu unverzichtbar. Acht Tore und neun Vorlagen machten ihn zum absoluten Leistungsträger bei den Grün-Weißen. Obschon der Stürmer nahezu unersetzbar ist, würde der Bundesligist wohl ab einer gewissen Summe schwach werden. Sportchef Frank Baumann umschreibt ein mögliches Szenario.


Kruse würde demnach höchstselbst bei einem Klub aus der Königsklasse einknicken. „Wenn ein sehr interessantes Angebot von einem Klub kommt, bei dem er Champions League spielen und deutlich mehr Geld verdienen kann, will er einen Wechsel nicht ausschließen“, sagt Baumann in der Bild.

VfB Stuttgart v SV Werder Bremen - Bundesliga

Max Kruse: Nahezu unersetzlich für Werder


Angeblich würde Werder Kruse für eine Summe in Höhe von 20 Millionen Euro ziehen lassen – so zumindest lauten Gerüchte. „Quatsch“, wiegelt Baumann ab. „Solch eine Vereinbarung gibt es nicht.“ Bisher liegen dem Bremer Manager keine Offerten für Kruse vor.


„Es gibt da nichts. Wir haben da keinen anderen Stand als vor sechs Wochen und den wird es in sechs Wochen wohl auch nicht geben“, fügt Baumann an. ​Die Diskussionen um seinen Starspieler zehren am Nervenkostüm des Sportlichen Leiters: „Mich nervt‘s langsam. Von mir wird es zu dem Thema jetzt nichts mehr geben.“